Stoppt die PV-Freiflächenanlage in Tiefenried

Petition richtet sich an
Gemeinderat Kirchheim in Schwaben

295 Unterschriften

100 %
191 von 180 für Quorum in Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben

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  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Gemeinderat Kirchheim in Schwaben

Kirchheim erzeugt bereits heute über 100% seines gesamten Strombedarfs selbst. Zusätzliche Stromprojekte über ein Investorenmodell sind daher in unseren Augen energiepolitisch nicht notwendig und bringen der Gemeinde zudem keine nennenswerte finanziellen Einnahmen.
Stattdessen führen sie zu weiteren Eingriffen in unsere Natur, unser voralpenländisches Landschaftsbild und unsere wertvollen Freiflächen – ohne messbaren Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Die Energiewende darf nicht zulasten unserer Umwelt vorangetrieben werden, wenn die Stromversorgung in unserer Gemeinde längst gesichert ist.
Wir fordern den Verzicht auf weitere Investorenmodelle, den Schutz von Natur und Artenvielfalt sowie transparente Entscheidungen unter echter Bürgerbeteiligung.

Begründung

Diese Petition ist wichtig, weil Entscheidungen getroffen werden sollen, die unser voralpenländisches Landschaftsbild, unsere Natur und unsere Lebensqualität dauerhaft verändern würden – ohne Notwendigkeit und ohne Nutzen für die Gemeinde. Kirchheim erzeugt bereits heute mehr als genug Strom. Zusätzliche Projekte über Investorenmodelle bringen keine Gewinne, aber irreversible Eingriffe in Natur und Landschaft.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, ein Zeichen zu setzen: für Vernunft, Transparenz und den Schutz unserer Heimat. Nur durch eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger kann verhindert werden, dass unnötige Eingriffe erfolgen, die sich nicht rückgängig machen lassen.
Diese Petition gibt der Bevölkerung eine Stimme – für Natur, Verantwortung und eine nachhaltige Zukunft.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Pro Natur Kirchheim, Kirchheim
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.01.2026
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben
Kategorie: Energie

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    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

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    - "Kirchheim erzeugt bereits heute über 150 % seines gesamten Strombedarfs selbst. Zusätzliche Stromprojekte über ein Investorenmodell sind daher energiepolitisch nicht notwendig und bringen der Gemeinde zudem keine nennenswerte finanziellen Einnahmen."

Warum Menschen unterschreiben

Die Solaranlagen gehören auf die Dächer wer das möchte und das finanzieren kann.
Ohne staatliche Förderung, es sollen keine Frei Flächen dafür geopfert werden und der sogenannte „Grüne“ Strom hat in Deutschland eine Über Kapazität von ca. 128 GW aber unser Land benötigt nur ca.78GW. Wir besitzen schon zu viel von dieser Energie und bezahlen unsere EU Nachbarn regelmäßig damit die uns den überschüssigen „Grünen“ Strom abnehmen.

Wegen guter Ackerflächen und Ortsnähe . Bzw. Größe.

Kein Ackerland für PV Flächen!
Erhalt unserer Natur in unmittelbarer Nachbarschaft!

Das schöne Land im Allgäu sollte auf jeden Fall geschützt sein. Sowohl für den Menschen als auch für die Tierwelt. Pv-Anlagen können auf allen möglichen Dächern installiert werden, oder als Balkon-Anlage verwendet werden. Dort gehören sie auch hin, und nicht in die Landschaft. Macht die Produkte günstig, und die Vergütungen lohnenenswert. Damit sich die Bürger das leisten können, und selbst entscheiden können, ob Einspeisung, oder Eigennutz. Keine zu hohen bürokratischen Hürden, so hätte jeder der es möchte nutzen davon, und nicht nur einer. Zudem ist das Netz gar nicht geeignet für soviel Einspeisung, und wird dadurch überlastet, was zu Schäden und Ausfällen führt und hohen Kosten, die auf die Bürger abgewälzt werden. Macht den Strom wieder günstig, so dass das Ganze eine Harmonie bildet.

Die aktuell geplante Anlage würde die Tiere bei ihren Wanderungen behindern. Außerdem würde ein wichtiger und beliebter Platz für die nächtliche Himmelsbeobachtung zerstört werden.

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