01/21/2026, 09:16
Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass die Hochrechnung von +12 % im Schnitt seit 2020 nicht verifiziert wurde. Deshalb wurde die Begründung des Autarkiegrades unserer Gemeinde nun auf > 100% geändert.
Link:
www.energymap.info/energieregionen/DE/105/111/169/475/19299.html
--> Belegt 104% im Jahr 2016
Aufgrund einer zusätzlichen Freiflächen PV Anlage in der Gemeinde im Jahr 2023 von ca. 3 HA ergeben sich aus unserer Sicht folgende Werte.
Mit Wasserkraft (400 MWh)
Biogas (11.000 MWh)
Dachlächen-PV (8.300 MWh) und
Freiflächen-PV Anlagen (6.300 MWh) produzieren wir 26.000 MWh Strom pro Jahr.
Der Gesamtbedarf pro Jahr für unsere Gemeinde ist maximal 19.000 MWh
Somit produzieren wir mindestens 7.000 MWh mehr als wir selber verbrauchen können! --> 137%
Ein durchschnittlicher Zuwachs von 12% in den Letzten Jahren lassen wir nun aus der Argumentation außen vor!
Neuer Petitionstext:
Kirchheim erzeugt bereits heute über 150 %100% seines gesamten Strombedarfs selbst. Zusätzliche Stromprojekte über ein Investorenmodell sind daher energiepolitisch nicht notwendig und bringen der Gemeinde zudem keine nennenswerte finanziellen Einnahmen.Stattdessen führen sie zu weiteren Eingriffen in unsere Natur, unser voralpenländisches Landschaftsbild und unsere wertvollen Freiflächen – ohne messbaren Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Die Energiewende darf nicht zulasten unserer Umwelt vorangetrieben werden, wenn die Stromversorgung in unserer Gemeinde längst gesichert ist.Wir fordern den Verzicht auf weitere Investorenmodelle, den Schutz von Natur und Artenvielfalt sowie transparente Entscheidungen unter echter Bürgerbeteiligung.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 204 (123 in Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben)