Die brutale Misshandlung von Wildtieren in Übungsjagdstationen in Russland lehnen wir vehement ab. Wir fordern die Regierung der Russischen Föderation auf, aktiv zu werden und alle Übungsjagdstationen zu schließen, die Misshandlung von Wildtieren hart zu bestrafen!

Tiere müssen ein Leben führen können, das ihren Bedürfnissen und ihrem Verhalten entspricht, ohne Leiden, ohne Schmerzen. Auch die Würde und der Eigenwert eines Wildtieres müssen anerkannt und geschützt werden.

Begründung

Übungsjagdstationen (Pritrawotschnyh Stationen) sind Camps, auf denen Jagdhunde insbesondere für die Bärenjagd trainiert und scharf gemacht werden. Tierschützer beobachten, dass solche Stationen in letzter Zeit stark zugenommen haben. Auch werden diese Stationen zur reinen Unterhaltung und Freizeitgestaltung genutzt.

Man kann Hunde beliebig oft trainieren, sogar jeden Tag. Eine Hetzübung kostet dem Besitzer 200 Rubel (umgerechnet etwa 5,- €). Für dieses Geld werden dem Hund 10 Minuten gegeben um sich in ein anderes Tier zu verbeißen. Es ist auch möglich die Tiere zu Tode zu hetzen. Es sei nur eine Preisfrage.

Die Tiere, die in das Hetztraining gebracht werden, können sich nicht wehren. Ihnen werden Zähne und Klauen abgesägt, sie werden eingesperrt und festgebunden. Sie leiden unter enormem Stress und Schmerzen durch die Verwundungen. Bevorzugt werden alte oder kranke Zirkusbären.

In der Region Moskau gibt es etwa zehn Jagdhetzstationen und in Russland Hunderte. Sie arbeiten ganz legal, denn es gibt kein Gesetz gegen diese blutigen Veranstaltungen.

Tiere haben in Russland keinen gesetzlichen Schutz oder Rechte, im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern.

Foto: www.1tv.ru/news

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Neuigkeiten

  • Hallo liebe Tierfreunde,

    ich habe eine Petition mit dem Titel "Stoppt Wildtiermisshandlungen in Russland in Übungsjagdstationen!" organisiert und über 3.926 Unterschriften gesammelt. Die Unterschriftlisten habe ich noch am 14. März 2013 an das Ministerium für Naturressourcen und Umwelt der Russischen Föderation, Herrn Minister Donskoy Sergey Efimowitsch sowie an Herrn Präsident der Russischen Föderation Vladimir Vladimorowitsch Putin via Botschaft der Russischen Föderation, Herrn Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botchafter der Russischen Föderation Wladimir M. Grinin, Unter den Linden 63-65 in 10117 Berlin verschickt (Rückschein liegt vor). Bis heute erhielte ich leider keine Antwort. Vielleicht können Sie doch noch etwas bewegen? Bitte schreiben Sie und bitten Sie um eine Bestätigung über die Weiterleitung der Petition nach Russland beim Botschaft der Russischen Föderation, Herrn Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botchafter der Russischen Föderation Wladimir M. Grinin. Oder Schreiben Sie eine E-Mail an info@russische-botschaft.de oder eine E-Mail an das Ministerium für Naturressourcen und Umwelt der Russischen Föderation, Herrn Minister Donskoy Sergey Efimowitsch minprirody@mnr.gov.ru.

    Vielen Dank an allen!

    Mona Stern

Pro

Nur ein toter Jäger ist ein guter Jäger!

Contra

Ich bin einfach nur sprachlos, auch wenn ich nur hoff daß diese Wixgeburt nur provozieren will, denn ich kann mir nicht vorstellen daß solche Pädarasten(für mich gleichgestellt mit Kinderfickern) frei herumlaufen?! Was würdest Du sagn das Spiel umzudrehn und die Meute auf Dich loszulassen, dieses blutige Gemetzl würd ich mir janur zu gern anguckn ?