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Bild zur Petition mit dem Thema: Straßenpersonenverkehr - Keine Berechnung der Maut-Abgabe nach dem Alter des Fahrzeugs Straßenpersonenverkehr - Keine Berechnung der Maut-Abgabe nach dem Alter des Fahrzeugs
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 163 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Straßenpersonenverkehr - Keine Berechnung der Maut-Abgabe nach dem Alter des Fahrzeugs

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das die BRD Maut nicht unterschiedlich berechnet wird, sondern für alle deutschen gleich ist. Heisst, ältere Autos dürfen nicht durch höhere Maut bestraft werden!!In Europa werden PKW-Fahrer bereits in mehr als 20 Ländern auf Autobahnen zur Kasse gebeten. In einigen Ländern wie etwas Österreich müssten Autofahrer UNABHÄNGIG von den gefahrenen Kilometern eine Vignette zu einem pauschalen Preis kaufen - für einige Tage, mehrere Wochen oder 1 Jahr.

Begründung:

Maut ja, aber nicht so, wie Hr. Dobrindt vorschlägtLt. Hr. Dobrindt wird die Maut für deutsche Autofahrer offenbar mit Hilfe eines komplizierten Systems berechnet, wenn sie so durchgeht. (Motorgröße, Modernität des Autos und Umweltfreundlichkeit) Je größer und älter das Auto, umso höher die Maut. So sollen alle nach Juli 2009 zugelassenen Benziner 2 Euro je 100 Kubikmeter Hubraum kosten, Dieselfahrzeuge dagegen 9,50 Euro je 100 ccm. Bei Autos, die VOR 2009 zugelassen wurden, sollen bis 15,44 Euro pro 100 ccm fällig werden. Die Maut würde so nach Auto von 20,00 bis über 150,00 Euro reichen. Wenigfahrer zahlen also genauso viel wie Vielfahrer. Womit ist bitte begründet, das ältere Autos 15,44 Euro zahlen sollen. Wenn ich nur an mich denke. Ich fahre ja nicht aus Jux- und Dollerei ein Auto des Baujahrs 2003. Ich kann mir zur Zeit kein anderes leisten. Durch meinen Beruf bin ich allerdings auf Nutzung der Bundes- und Autobahnen angewiesen. Soll ich jetzt noch bestraft werden und 15,44 Euro je 100 ccm. zahlen? Wie kommt man darauf, Unterschiede zu machen. Sollte gekippt werden.Wir haben seit 8 Jahren Urlaub in Österreich gemacht. Dort zahlt man Tages- oder Monats- oder auch Jahresvignetten. Für 10,00 Tage z.B. gute 8,00 Euro. Von befreundeteten Österreichern weiß ich, dass sie als Einwohner als Jahresvignette pro Auto oder LKW einen bestimmten niedrigeren Satz zahlen.Warum sollten also wieder die Deutschen bestraft werden und unterschiedliche Gebühren nach Alter des Autos bezahlen? Wieso schaut unsere Bundesregierung nicht einfach mal über den Tellerrand, wo es schon seit Jahren super funktioniert. Für Einwohner und Ausländer.In Europa werden PKW-Fahrer bereits in mehr als 20 Ländern auf Autobahnen zur Kasse gebeten. In einigen Ländern wie etwas Österreich müssten Autofahrer UNABHÄNGIG von den gefahrenen Kilometern eine Vignette zu einem PAUSVHALEN Preis kaufen - für einige Tage, mehrere Wochen oder 1 Jahr. Dies gilt auch in der Schweiz, Bulgarien, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Somit möchte ich hiermit erreichen, das möglichst viele Bundesbürger mit unterschreiben, dass die Maut nicht nach Modell Dobrindt an den Start geht! Denn mein Bauchgefühl sagt mir, dass wie er sagt, die Verrechnung der Maut mit der KFZ-Steuer so und so nicht aufgehen wird. Ist doch wieder nur Augenwischerei. Ich bin mir sicher, dass wir Deutschen gerne bereit sind, Geld für die Maut zu zahlen, wenn sie einheitlich gezahlt wird wie z.B. in Österreich. Holland und Österreich haben bereits angekündigt, notfalls gegen die deutsche Maut zu klagen, wenn es kommt, wie Hr. Dobrindt vorgeschlagen hat. Sagt doch alles, oder?Allerdings sollte dann zusätzlich auch wirklich gewährleistet werden, dass das eingenommene Geld der Maut auch wirklich in Straßen- und Brückenbau investiert wird, wo jetzt schon riesige Löcher in der Kasse sind. Nicht umsonst sind viele Brücken und Straßen so marode, das sie bereits für LKW u.ä. gesperrt sind

20.07.2014 (aktiv bis 01.09.2014)


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