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Bild zur Petition mit dem Thema: Tierschutz - Umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes Tierschutz - Umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 15 Tage verbleibend
  • 50 Unterstützende
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum 

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

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Tierschutz - Umfassende Novellierung des Tierschutzgesetzes

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Tierschutzgesetz (TierSchG) einer umfassenden Novellierung unterzogen werden soll.Dabei sind insbesondere Passagen zu entfernen, die das Hinzufügen von Leid an Lebewesen gestatten als auch die Strafvorschriften für Verstöße gegen das TierSchG zu verschärfen, um unserer Verantwortung für die schutzlosen Tiere gerecht zu werden.

Begründung:

Einen wirklichen Schutz erfahren lediglich Wirbeltiere. Die Strafen, die für das das Schädigen und Töten von Tieren verhängt werden können, liegen nur geringfügig über denen, die z.B. für Sachbeschädigung verhängt werden können.Im Verständnis, dass Tiere keine Sachen, sondern Lebewesen sind, die wir als Menschen schützen müssen, sollen die Strafen für Verstöße gegen das TierSchG an den Tatbestand der Körperverletzung angenähert werden.

§17 sollte demnach eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren oder entsprechend hohe Geldstrafe vorsehen, wenn das Tier widerrechtlich einen Schaden erlitten hat.

Bei schwerem Leid und bleibenden Schädigungen (z.B. Verlust der Seh-, Hör-, Artikulations- oder Fortpflanzungsfähigkeit oder der Verlust oder die dauernde Unbrauchbarkeit eines Körperteils) und erst Recht bei rechtswidriger Tötung eines Wirbeltieres, sollte sich die Strafzumessung am Tatbestand der schweren Körperverletzung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren orientieren ohne Geldstrafe und ohne Bewährung. 
Die Möglichkeit eines dauerhaften Haltungs- oder Umgangsverbots sowie sollte durch entsprechende Stellen ebenso in Betracht gezogen werden können, wie ein grundsätzliches Versagen von neuen Genehmigungen für die Zukunft für verurteilte Täter.Hierfür müssten einige der Taten, die noch unter §18 (Ordnungswidrigkeiten) geführt werden, als Straftaten in §17 überführt werden.

21.02.2017 (aktiv bis 05.06.2018)


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