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Bild zur Petition mit dem Thema: Tierschutz - Verpflichtende Freigabe von Tieren (durch Nutztiererzeuger/-verwerter) auf Anfrage von Tierschützern/Bewertung von Zuwiderhandlungen als Straftat Tierschutz - Verpflichtende Freigabe von Tieren (durch Nutztiererzeuger/-verwerter) auf Anfrage von Tierschützern/Bewertung von Zuwiderhandlungen als Straftat
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 130 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Tierschutz - Verpflichtende Freigabe von Tieren (durch Nutztiererzeuger/-verwerter) auf Anfrage von Tierschützern/Bewertung von Zuwiderhandlungen als Straftat

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Der Bundestag möge beschließen, dass Nutztiererzeuger oder Nutztierverwerter verpflichtet werden, Tiere auf Anfrage von Tierschützern freizugeben. Zuwiderhandlungen sollen als Straftat bewertet werden!

Begründung:

Zahllose 'Nutztiere' können von engagierten Tierschützern nicht gerettet werden, da die Besitzer dem Verkauf nicht zustimmen und sie lieber töten lassen. Dabei handelt es sich in Konsequenz aus dem aktuellen Tierschutzgesetz um eine STRAFTAT! Wir fordern daher die Bundesregierung auf, eine Ergänzung beim Bundesverfassungsgericht zu erwirken, die hier Rechtssicherheit für Tierschützer und Nutztiererzeuger bzw. Nutztierverwerter schafft!:§ 1 Tierschutzgesetz"Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier OHNE VERNÜNFTIGEN GRUND Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."Bereits im Jahre 1990 wurde in das BGB ein neuer § 90 a („Tiere“) eingefügt. In dieser Vorschrift heißt es:„Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch die besonderen Gesetze geschützt. Auf sie sind die für die Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“Dieser 'vernünftige Grund' entfällt weil:Sinn des Tierverkaufs ist für den Besitzer der Profit. Bietet ein Tierschützer oder eine Organisation denselben Wert, entfällt mit dem Sinn nach § 1 auch der vernünftige Grund, das Tier zu töten.Wird das Tier trotz Freikaufangebot getötet, handelt es sich um eine Straftat, weil ihm OHNE VERNÜNFTIGEN GRUND Schaden zugefügt wurde.*Da Tiere nach & 90 a keine Sache sind, sie aber durch die entsprechenden Gesetze nicht ausreichend geschützt sind, ist eine Ergänzung zum Tierschutzgesetz notwendig!Das Öffentliche Interesse ist groß!!!10,5 Millionen Bundesbürger sind Vegetarier und Veganer! Die Dunkelziffer der Menschen, die mit dem Tierleid nicht einverstanden sind, die SELBST darunter LEIDEN wird riesig sein!Eine Ergänzung zum Tierschutzgesetz würde den Bundesbürgern signalisieren, dass ihre Sorgen und ihr Mitgefühl ernst genommen werden und dass Tiere vor dem GESETZ tatsächlich und in der PRAXIS KEINE SACHE sind!!!:Freikaufsrecht von Nutztieren für Tierschützer!

12.08.2017 (aktiv bis 19.09.2017)


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CONTRA: nacheifern und die vielen Köter gemeinnützig einfangen und einschläfern, die unangeleint herumlaufen und Menschen belästigen. Darüberhinaus kann ja jeder zB zum Verzehr bestimmte Nutztiere selber erwerben oder eine entsprechende Zucht oder Mästung beauftragen. ...



Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags

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