• Von: Florian Franz Xaver Dietmann mehr
  • An: MVG
  • Region: München mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 83 Tage verbleibend
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U Bahn München auch für Rollstuhlfahrer zugänglich machen

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Leider ist es an vielen U Bahn Stationen in München für Rollstuhlfahrer und andere körperlich beeinträchtigten Personen nahezu unmöglich in eine U Bahn einzusteigen. Dies liegt an dem teils sehr großen Höhenunterschied von U Bahn und Bahnsteig. Personen mit manuellen Rollstühlen sind oftmals auf Hilfe angewiesen und denen, die auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind ist es überhaupt nicht möglich an einigen Stationen ein und aus zu steigen. Auch für ältere Fahrgäste mit Gehwagen stellt die hohe Schwelle oft ein unüberwindbares Hindernis dar.

Lösungen kann man zum Beispiel am Sendlinger Tor oder am Scheidplatz sehen, hier sind gelbe Rampen am Bahnsteig angebracht mit denen das einsteigen in den vorderen Wagen erheblich erleichtert bzw. überhaupt erst ermöglicht wird.

Ich fordere die MVG im Sinne Körperlich behinderter und altersschwacher Menschen auf, die bereits bewährten Rampen zeitnah und flächendeckend an Ubahn Stationen die einen Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Fahrzeugboden von mehr als 5cm aufweisen zu installieren.

Begründung:

"Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den schwächsten ihrer Glieder verfährt"

Menschen mit Behinderung stoßen sehr oft an Grenzen, man sollte Ihnen Brücken oder wie im aktuellen Fall Rampen bauen wo es geht und Sinn macht. Das nutzen des U Bahn Netzes erhöht die Reichweite der Betroffenen enorm und ist somit für die Teilhabe am sozialen Leben ein wichtiger Faktor.

Ich bin der Meinung, der vergleichsweise geringe Aufwand steht in keinem Verhältnis zum großen Nutzen für die Betroffenen.

In meinem Beruf als Medizintechniker werde ich häufig mit den Problemen und Bedürfnissen körperbehinderter Menschen konfrontiert. Aus diesem Grund bitte ich Sie meine Petition zu unterstützen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

München, 29.11.2016 (aktiv bis 28.02.2017)


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Warum Unterstützer unterschreiben

Meine Tochter ist auf einen Rollstuhl angewiesen.

Rollstuhlfahren sollte keine Behinderung sondern mehr eine Bereicherung sein. Und im heutige zeitalter sollte es kein Problem sein Rollstuhlfahrern Zugang zu gewünschen Loklitäten zu ermöglichen. Jeder kann zu schnell von der Problemarik betroffen s ...

Gleiche Rechte für alle!!

Als Behinderter muss man eh schon viele Umwege machen, aber dann sollte man auch wenigstens überall hinkommen

Es würde Rollstuhlfahrern den Alltag erheblich erleichtern

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