region: Berlin-Mitte
Education

Überbuchung und die katastrophale Raumsituation

Petition is directed to
Prof. Dr. Kai Kappel, Prof. Dr. Eva Inés Obergfell
88 Supporters
18% achieved 500 for collection target
  1. Launched April 2019
  2. Collection yet 9 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. decision
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• Wir verlangen die Einhaltung der dem Lehrdeputat der Institute entsprechende Anzahl an Neuimmatrikulationen - oder die entsprechende Aufstockung des Lehrdeputats, da unsere momentane Auslastung bei ca. 142% liegt.

• Seminare müssen Seminare bleiben. Veranstaltungen mit 150 Studierenden sind per se keine Seminare. Daher fordern wir die Erhöhung der Anzahl der Seminare.

• Die Invalidenstraße 110 taugt nicht mehr als Lehrgebäude. Eine Alternative muss geschaffen werden.

Reason

Durch die Überbuchung der schulischen Bachelorstudiengänge sind an unserem Institut jetzt mehr Studierende immatrikuliert, als es aufnehmen kann. Einige Seminare müssen mit 150 Studierenden stattfinden.

Dadurch sind die ohnehin schon kleinen Räume, nicht mehr ansatzweise groß genug, um die Studierenden unterzubringen. Insgesamt stehen uns zu wenige und zu kleine Räume zur Verfügung, sodass Studierende auf dem Boden und in den Gängen sitzen müssen, schlicht nicht in den Raum passen, womit auch der Brandschutz in keinster Weise mehr gewährleistet ist. Unter diesen Bedingungen (zu kleine, stickige Räume und weder Tische, noch Stühle) haben die Studierenden nicht die Möglichkeit so zu studieren, wie es sich das für eine Exzellenzuniversität, wie die Humboldt Universität eine ist, gehört.

Seminare müssen aufgrund der Größe der Gruppen in Vorlesungsräumen stattfinden und sind damit keine Seminare mehr. Darunter leidet nicht nur die Lehrqualität sondern auch die Lehrenden, besonders im Mittelbau. Durch zu viele Studierende für zu wenig Dozierende ist für diese auch die Betreuung der Abschlussarbeiten eine Zumutung. Die Situation ist für unser Institut nicht mehr tragbar.

Aufgrund der zu vielen Studierenden für unser Institut, müssen wir neben den Erziehungswissenschaftlern und weiteren Studierenden anderer Studiengänge, in die Invalidenstraße 110 ausweichen, deren Räume sich in einem nicht mehr tragbaren Zustand befinden.

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pro

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contra

Gegen die Invalidenstraße 110 spricht nichts. Gebäude ist halt etwas älter. Man muss sich nicht so anstellen, verkehrssicher ist es da allemal. Muss doch nicht alles dem ästhetischen Bedürfnis der Instagram-Generation recht gemacht werden. Dem Rest stimme ich zu.

Why people sign

  • on 08 Jul 2019

    Wenn Seminare zu Vorlesungen werden, geschieht das immer auf Kosten der Qualität. Es folgen Klausuren, die nicht auf Erlerntes abzielen.

  • on 04 Jul 2019

    mehr finanzielle Mittel für gute Lehre werden benötigt

  • on 04 Jul 2019

    Die Studierenden leiden unter der Situation. Ein großes Problem ist neben den Räumen und zu großen Seminaren, dass wir nicht die Prüfungen ablegen können, die in der Prüfungsordnung angeboten werden. Laut Prüfungsordnung haben wir die Wahl zwischen Klausur, mündlicher Prüfung und Hausarbeit. Aufgrund der Überlastung wird oft nur eine Klausur angeboten. Mit den Räumen der Invalidenstraße 110 habe ich kein Problem.

  • on 03 Jul 2019

    Gut ausgebildete SonderpädagogInnen sind wichtig.

  • on 03 Jul 2019

    Weil es bereits an interessanten Veranstaltungen und Seminarplätzen mangelt und die Überfüllung es nur schlimmer macht

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