Petition richtet sich an:
Rentenversicherung
Wer nach dem Krankengeld weiter arbeitsunfähig ist, bekommt Übergangsgeld. Dies ist nur ein Bruchteil von dem, was den Nettolohn oder das Krankengeld ausmacht, mit der Begründung, man hätte weniger Ausgaben, zum Beispiel die Fahrt zur Arbeit.
Das ist aber auch die einzige Begründung. Fakt ist, dass die laufenden Kosten wie Miete, Strom etc. weiter bezahlt werden müssen und bis zu einem bestimmten Betrag teure Medikamente bezahlt werden müssen oder die Fahrten zum Arzt. Übergangsgeld kann einen in den finanziellen Ruin treiben, auch wenn man 20 Jahre vorher nie krank gewesen ist. Deshalb sollte das Übergangsgeld mindestens den Betrag des Krankengeldes erreichen. Oder die Zeit der Zahlung des Krankengeldes muss verlängert werden.
Begründung
Jeder kann unerwartet und unverschuldet eine langfristige Krankheit bekommen, die länger dauert als Krankengeld gezahlt wird. Die laufenden Kosten im Alltag sind damit nicht abgedeckt.