Überraschungsbau Flachsmeer Rosmarinring - für Transparenz und Verlässlichkeit

Petition richtet sich an
Bürgermeister

364 Unterschriften

55 %
257 von 470 für Quorum in Westoverledingen Westoverledingen

364 Unterschriften

55 %
257 von 470 für Quorum in Westoverledingen Westoverledingen
  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Bürgermeister

Die Gemeinde Westoverledingen plant im Rosmarinring in Flachsmeer ein größeres Wohnbauprojekt mit rund zehn Wohneinheiten in Form von sozialem Wohnungsbau.

Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Entwicklung überrascht, da zuvor andere Erwartungen geweckt wurden und die konkrete Planung nicht offen und klar genug kommuniziert wurde. Zum Teil wurden den Anwohnern vor Grundstückskauf ganz andere Informationen zur Nutzung des Grundstücks gegeben.

Statt einer an den Charakter der Straße angepassten Bebauung soll nun ein sehr großes Projekt entstehen – in einer Straße, die bereits heute sehr schmal ist, nur eingeschränkte Durchfahrtsmöglichkeiten bietet und verkehrlich sensibel ist. Es gibt faktisch keine freien Parkflächen.

Das Projekt wirft daher wichtige Fragen auf:

  • Wie wurde die Entscheidung vorbereitet?
  • Gab es Bedenken im Gemeinde- und Ortsrat?
  • Warum wurden Bürger nicht frühzeitig und transparent (vor Grundstückskauf) informiert?
  • Sind Verkehrsbelastung, Immisionsschutz, Rettungswege und Sicherheit ausreichend berücksichtigt worden?

Uns geht es ausdrücklich nicht darum, sozialen Wohnraum grundsätzlich in Frage zu stellen. Uns geht es darum, dass verantwortungsvolle Planung, Bürgerbeteiligung, Transparenz und Rücksicht auf die örtlichen Gegebenheiten gewährleistet werden. Insbesondere aber sollten Aussagen der Gemeinde verlässlich sein. Das ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Zusammenleben.

Wir fordern daher:

  • Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen
  • einen öffentlichen Bürgerinformations- und Dialogtermin
  • unabhängige Prüfung der Verkehrs- , Immisions- und Rettungssituation. Letzteres insbesondere vor dem Hintergrund des höheren Parkdrucks.
  • eine Lösung, die zur Straße, zum Ort und vor allem aber zu den zuvor getätigten Äußerungen passt

Begründung

Viele haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden – in dem Vertrauen, dass hier eine, wie kommuniziert, angemessene und an den Charakter der Straße und der gesamten Wohnsiedlung angepasste Bebauung entsteht. Vor Kauf unseres Grundstücks wurde uns eine einfamilienhausähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt. Sozialer Wohnungsbau wurde erst spät kommuniziert, als die meisten Grundstücke bereits bebaut waren.

Umso größer war die Überraschung, als nun bekannt wurde, dass ein deutlich größeres Projekt mit rund zehn Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau geplant ist – in einer sehr schmalen Straße mit bereits jetzt begrenzten Durchfahrts- und Parkmöglichkeiten. Diese Situation betrifft nicht nur einzelne Eigentümer, sondern alle Anwohnerinnen und Anwohner im Rosmarinring und darüber hinaus.

Viele Menschen sorgen sich um:

  • die Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder
  • die jederzeitige Erreichbarkeit durch Rettungsfahrzeuge
  • zusätzliche Belastung durch Park- und Verkehrsaufkommen
  • und vor allem um die Frage der Fairness, Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen der Gemeinde Westoverledingen.

Bereits jetzt berichten zahlreiche Nachbarn, dass sie sich schlecht informiert, übergangen oder zumindest nicht ausreichend einbezogen fühlen. Das erzeugt Unsicherheit, Vertrauensverlust und Unmut im Ort. Genau das möchten wir nicht: Wir wollen keinen Streit, keine Konfrontation, sondern eine offene und ehrliche Klärung.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln, weil Planungen noch gestaltet und diskutiert werden können. Wir wünschen uns ein Verfahren, in dem Bürger ernst genommen werden, Fragen beantwortet werden und verantwortliche Lösungen gemeinsam gefunden werden. Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit sind nicht Luxus – sie sind Grundlage guter Kommunalpolitik und eines guten Miteinanders.

Diese Petition soll nicht spalten, sondern verbinden – und dazu beitragen, dass Vertrauen wiederhergestellt wird und eine Planung entsteht, die zu unserem Ort passt.

Sofern ihr uns unterstützt: Bitte daran denken die Unterstützung per E-Mail zu bestätigen.

Gerne nehmen wir euch auch in die WhatsApp Gruppe auf. Nutzt dafür einfach die Kontaktmöglichkeit ("Frage an den Initiator") und teilt mir eure Handynummer mit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Rosmarinring, Westoverledingen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.12.2025
Sammlung endet: 22.06.2026
Region: Westoverledingen
Kategorie: Bauen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

  • Hallo zusammen,

    wir möchten euch ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Gespräche und zum weiteren Verlauf geben. In den vergangenen Tagen haben Gespräche mit den Fraktionen von SPD und Grünen stattgefunden.

    SPD/MOIN/ERM
    Das Gespräch verlief respektvoll und konstruktiv. Die Gruppe hält das Projekt aber weiterhin in der geplanten Form für durchführbar. Es soll jedoch geprüft werden, ob auf dem Grundstück zusätzliche Stellplätze entstehen können (möglicherweise bis zu 15). Auch mögliche Parkeinbuchtungen auf dem Gemeindestreifen im inneren Ring wurden angesprochen. Das Thema Vertrauensverlust durch frühere Aussagen aus der Zeit der Grundstückskäufe (ca. 2018) wurde von uns mehrfach angesprochen. Dieses Thema scheint die SPD aber weiterhin nicht für zentral zu halten.

    Grüne.WOL 21
    Auch dieses Gespräch verlief offen und konstruktiv. Bürgerbeteiligung und Transparenz wurden als wichtig bezeichnet. Es wurde Kritik an der Transparenz der WEW geübt. Gleichzeitig aber wird das Projekt grundsätzlich als umsetzbar angesehen. Mögliche Änderungen an der Verkehrsführung im Rosmarinring wurden als eine mögliche Lösung vorgeschlagen.

    CDU/ERM
    Die CDU bewertet das Vorhaben inzwischen deutlich kritischer und sieht auch Versäumnisse bei Bürgernähe und Transparenz. Auch für unser Thema Vertrauen und Verlässlichkeit hat man Verständnis und sieht Handlungsbedarf. Die Gruppe würde gerne etwas ändern, da sie jedoch keine Mehrheit hat, sind die Einflussmöglichkeiten begrenzt.

    Bürgermeisterkandidaten
    Die Kandidaten Sinning und Kuhlmann (beide parteilos) haben sich kritisch zum Projekt geäußert. Der Kandidat Kuhlmann hat sogar einen Beitrag auf seiner Homepage dazu. Auch mit dem Kandidaten Tammo Lenger (Grüne) gab es ein Gespräch. Eine abschließende Position von ihm liegt derzeit noch nicht vor. Da sind wir sehr gespannt.

    Übergabe der Petition
    Die Petition wird am 19.03.2026 vor der Gemeinderatssitzung (die um 18:00 Uhr startet) übergeben. Wir würden uns freuen, wenn viele Unterstützer vor Ort sind. Laut Bürgermeister Douwes wird das Thema Rosmarinring nicht als eigener Tagesordnungspunkt erscheinen. Fragen können jedoch in der Einwohnerfragestunde gestellt werden.

    Offene Fragen

    a) Wieso wird das Thema Vertrauen und Verlässlichkeit von den Parteien überhaupt unterschiedlich bewertet, obwohl es die Basis eines erfolgreichen Zusammenlebens darstellt?

    b) Wer übernimmt die Verantwortung für den Vertrauensverlust in Verwaltung und Politik?

    c) Viele Anwohner haben sich auf die früheren Aussagen der Verwaltung verlassen. Wie soll der Vertrauensverlust nun geheilt werden? Mehr Parkplätze reichen da nicht.

    d) Wieso wird das Projekt, das seit 2016 geplant wird, erst 10 Jahre später konkret umgesetzt? Die Erläuterungen der Gruppe um die SPD konnten dafür keine nachvollziehbare Erklärung liefern.

    e) Wieso wurden die Anwohner nicht mit in die Planung einbezogen? Bei anderen kommunalen Projekten (Spielplatz) wurden wir ja auch gefragt.

    f) Wieso haben Anwohner eigentlich keine Einsicht in die Bewertungsmatrix der WEW? Es ist ein öffentliches Grundstück und gehört damit letztendlich der Bürgerschaft.

    g) Wieso spielt das Thema Verkehrssicherheit bei der Entscheidungen zum Projekt scheinbar faktisch keine Rolle? Es handelt sich um einen Schulweg.

    Wir halten euch selbstverständlich über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
    Viele Grüße

    Bürgerinitiative Rosmarinring

    Transparenzhinweis:
    Der Initiator Patrick Haak engagiert sich inzwischen auch politisch. Die Gespräche und die Organisation der Petition erfolgen jedoch unabhängig davon und dienen ausschließlich der Vertretung der Anliegen der Anwohner.
  • Hallo zusammen,

    es gibt Neuigkeiten. Zunächst eine kurze Zusammenfassung:

    Es gab ein Gespräch im Rathaus. Das Doppelgrundstück ist noch nicht (!) verkauft. Damit ist weiterhin alles offen. Es sind nur 10 Parkplätze für die 10 Wohnparteien geplant (auf dem Plan erkannten wir aber nur 8 Stück). Am 22.01. ist nun die Ortsratsitzung im Feuerwehrhaus (Königstr. 108) in Flachsmeer, bei der wir nun mit so vielen Personen wie möglich erscheinen sollten.

    Verlässlichkeit und Transparenz sind zentrale Werte in unserer Gesellschaft – sie dürfen nicht verletzt werden. Bitte helft uns, dies Verwaltung und Politik deutlich zu machen. Einen Flyer mit allen Daten und den Kernargumenten findet ihr hier:
    hosting156561.a2eeb.netcup.net/rosmarinring/flyer.pdf

    Nun nochmal in Detail:

    a) Zum Gespräch im Rathaus

    Am 05.01.2026 hatten Rene Poelmann und ich ein Gespräch mit Herrn Douwes (Bürgermeister Westoverledingen) und Herrn Smid (Bauamtsleiter). Das Gespräch dauerte etwas über eine Stunde und verlief sachlich und respektvoll, war inhaltlich jedoch deutlich kontrovers. Es sind 10 Wohnparteien geplant mit insgesamt 10 Parkplätzen. Wir konnten alle unsere Argumente vorbringen. Die Gemeinde Westoverledingen (mit der WEW) vertritt weiterhin die Auffassung, dass alles korrekt abgelaufen sei. Man hat aber auch Fehler zugegeben (zu späte Bebauung des Grundstücks, teilweise auch Straßenbreite). Wir haben klar gemacht, dass die Gemeinde ihrer Verantwortung (Verlässlichkeit, Verantwortung für die Siedlung, Verkehr, Sicherheit) aus unserer Sicht nicht gerecht wird, wenn das Projekt wie geplant umgesetzt wird. Auf viele unserer Fragen haben wir in unseren Augen einfach auch keine konkreten Antworten erhalten.

    b) Wichtige Information aus dem Gespräch:

    Das Doppelgrundstück ist bislang nicht verkauft. Die Gemeinde Westoverledingen könnte die Ausschreibung jederzeit abbrechen und unter neuen, durchdachteren Bedingungen neu starten – wenn sie es wollte. Genau dies haben wir nun nochmals schriftlich empfohlen und dabei auf alle bisherigen Argumente verwiesen. Laut Aussage der Verwaltung soll das Thema nun in die politischen Gremien eingebracht werden (Ortsratsitzung Flachsmeer und Aufsichtsrat der WEW).

    c) Ortsratsitzung am 22.01.2026

    Am Donnerstag, den 22.01.2026, findet um 19:30 Uhr die Ortsratsitzung Flachsmeer im Feuerwehrhaus Flachsmeer (Königstr. 108) statt. Es geht dabei nicht um einen formalen Beschluss, sondern um etwas mindestens genauso Wichtiges: politischen Handlungsdruck. Wir müssen deutlich machen, dass ein „Weiter so“ nicht akzeptiert wird.

    Deshalb kommt es diesmal wirklich auf jede einzelne Person an. Bereits der Pressetermin mit fast 60 Teilnehmenden hat spürbaren Eindruck hinterlassen. Nun möchten wir diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Bitte aktiviert alle, die sich für das Thema interessieren. Bitte erscheint zahlreich.

    d) Petition teilen

    Bitte teilt die Petition so großflächig wie möglich. Je mehr Leute davon wissen und unterzeichnen, desto größer wird der Druck auf Politik und Verwaltung. Nutzt dafür gerne WhatsApp Status, Gruppen, aber auch die direkte Ansprache ist sehr wirksam. Bitte unterstütz uns weiterhin.

    Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Ihr könnt uns bei Fragen gerne über die Petition kontaktieren. Gerne können wir auch die Bilder aus dem Flyer zum teilen in WhatsApp o.ä. zuschicken.

    Grüße
  • Hallo zusammen,

    es gibt Neuigkeiten. Zunächst eine kurze Zusammenfassung:

    Es gab ein Gespräch im Rathaus, inzwischen sind zwei Zeitungsartikel erschienen – und wir brauchen wieder eure Unterstützung (siehe angehängten Flyer). Das Doppelgrundstück ist noch nicht verkauft. Damit ist weiterhin alles offen. Verlässlichkeit und Transparenz sind zentrale Werte in unserer Gesellschaft – sie dürfen nicht verletzt werden. Bitte helft uns, dies Verwaltung und Politik deutlich zu machen.

    Zum Gespräch im Rathaus

    Am 05.01.2026 hatten Rene Poelmann und ich ein Gespräch mit Herrn Douwes (Bürgermeister Westoverledingen) und Herrn Smid (Bauamtsleiter). Das Gespräch dauerte etwas über eine Stunde und verlief sachlich und respektvoll, war inhaltlich jedoch deutlich kontrovers. Wir konnten alle unsere Argumente vorbringen. Die Gemeinde Westoverledingen (mit der WEW) vertritt weiterhin die Auffassung, dass alles korrekt abgelaufen sei. Wir haben klar gemacht, dass wir dies anders sehen und dass die Gemeinde ihrer Verantwortung aus unserer Sicht nicht gerecht wird. Auf viele unserer Fragen haben wir jedoch keine konkreten Antworten erhalten.

    Wichtige Information aus dem Gespräch:

    Das Doppelgrundstück ist bislang nicht verkauft. Die Gemeinde Westoverledingen könnte die Ausschreibung jederzeit abbrechen und unter neuen, durchdachteren Bedingungen neu starten – wenn sie es wollte. Genau dies haben wir nun nochmals schriftlich empfohlen und dabei auf alle bisherigen Argumente verwiesen. Laut Aussage der Verwaltung soll das Thema nun in die politischen Gremien eingebracht werden (Ortsratsitzung Flachsmeer und Aufsichtsrat der WEW).

    Ortsratsitzung am 22.01.2026

    Am Donnerstag, den 22.01.2026, findet um 19:30 Uhr die Ortsratsitzung Flachsmeer im Feuerwehrhaus Flachsmeer (Königstr. 108) statt. Es geht dabei nicht um einen formalen Beschluss – sondern um etwas mindestens genauso Wichtiges: politischen Handlungsdruck. Wir müssen deutlich machen, dass ein „Weiter so“ nicht akzeptiert wird.

    Deshalb kommt es diesmal wirklich auf jede einzelne Person an. Bereits der Pressetermin mit fast 60 Teilnehmenden hat spürbaren Eindruck hinterlassen. Nun möchten wir diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Bitte aktiviert alle, die sich für das Thema interessieren. Bitte erscheint zahlreich.

    Im Anhang findet ihr einen Flyer mit den zentralen Argumenten.

    Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Ihr könnt uns bei Fragen gerne über die Petition kontaktieren.

Warum Menschen unterschreiben

Janssen

Zuwegung Radweg zur Grundschule/Kindergarten, Kommunikation und Transparenz, Fluchtwege aus der Siedlung, Rettungsdiensteinsätze

Weil es, so wie es vom Bauherrn geplant ist, erhebliche Beeinträchtigungen für den Verkehr und die Sicherheit der Anwohner geben wird!

Anwohner dieser Siedlung mit schulpflichtitigem Kind

Anwohner dieser Siedlung

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern