wir möchten euch ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Gespräche und zum weiteren Verlauf geben. In den vergangenen Tagen haben Gespräche mit den Fraktionen von SPD und Grünen stattgefunden.
SPD/MOIN/ERM
Das Gespräch verlief respektvoll und konstruktiv. Die Gruppe hält das Projekt aber weiterhin in der geplanten Form für durchführbar. Es soll jedoch geprüft werden, ob auf dem Grundstück zusätzliche Stellplätze entstehen können (möglicherweise bis zu 15). Auch mögliche Parkeinbuchtungen auf dem Gemeindestreifen im inneren Ring wurden angesprochen. Das Thema Vertrauensverlust durch frühere Aussagen aus der Zeit der Grundstückskäufe (ca. 2018) wurde von uns mehrfach angesprochen. Dieses Thema scheint die SPD aber weiterhin nicht für zentral zu halten.
Grüne.WOL 21
Auch dieses Gespräch verlief offen und konstruktiv. Bürgerbeteiligung und Transparenz wurden als wichtig bezeichnet. Es wurde Kritik an der Transparenz der WEW geübt. Gleichzeitig aber wird das Projekt grundsätzlich als umsetzbar angesehen. Mögliche Änderungen an der Verkehrsführung im Rosmarinring wurden als eine mögliche Lösung vorgeschlagen.
CDU/ERM
Die CDU bewertet das Vorhaben inzwischen deutlich kritischer und sieht auch Versäumnisse bei Bürgernähe und Transparenz. Auch für unser Thema Vertrauen und Verlässlichkeit hat man Verständnis und sieht Handlungsbedarf. Die Gruppe würde gerne etwas ändern, da sie jedoch keine Mehrheit hat, sind die Einflussmöglichkeiten begrenzt.
Bürgermeisterkandidaten
Die Kandidaten Sinning und Kuhlmann (beide parteilos) haben sich kritisch zum Projekt geäußert. Der Kandidat Kuhlmann hat sogar einen Beitrag auf seiner Homepage dazu. Auch mit dem Kandidaten Tammo Lenger (Grüne) gab es ein Gespräch. Eine abschließende Position von ihm liegt derzeit noch nicht vor. Da sind wir sehr gespannt.
Übergabe der Petition
Die Petition wird am 19.03.2026 vor der Gemeinderatssitzung (die um 18:00 Uhr startet) übergeben. Wir würden uns freuen, wenn viele Unterstützer vor Ort sind. Laut Bürgermeister Douwes wird das Thema Rosmarinring nicht als eigener Tagesordnungspunkt erscheinen. Fragen können jedoch in der Einwohnerfragestunde gestellt werden.
Offene Fragen
a) Wieso wird das Thema Vertrauen und Verlässlichkeit von den Parteien überhaupt unterschiedlich bewertet, obwohl es die Basis eines erfolgreichen Zusammenlebens darstellt?
b) Wer übernimmt die Verantwortung für den Vertrauensverlust in Verwaltung und Politik?
c) Viele Anwohner haben sich auf die früheren Aussagen der Verwaltung verlassen. Wie soll der Vertrauensverlust nun geheilt werden? Mehr Parkplätze reichen da nicht.
d) Wieso wird das Projekt, das seit 2016 geplant wird, erst 10 Jahre später konkret umgesetzt? Die Erläuterungen der Gruppe um die SPD konnten dafür keine nachvollziehbare Erklärung liefern.
e) Wieso wurden die Anwohner nicht mit in die Planung einbezogen? Bei anderen kommunalen Projekten (Spielplatz) wurden wir ja auch gefragt.
f) Wieso haben Anwohner eigentlich keine Einsicht in die Bewertungsmatrix der WEW? Es ist ein öffentliches Grundstück und gehört damit letztendlich der Bürgerschaft.
g) Wieso spielt das Thema Verkehrssicherheit bei der Entscheidungen zum Projekt scheinbar faktisch keine Rolle? Es handelt sich um einen Schulweg.
Wir halten euch selbstverständlich über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
Viele Grüße
Bürgerinitiative Rosmarinring
Transparenzhinweis:
Der Initiator Patrick Haak engagiert sich inzwischen auch politisch. Die Gespräche und die Organisation der Petition erfolgen jedoch unabhängig davon und dienen ausschließlich der Vertretung der Anliegen der Anwohner.
es gibt Neuigkeiten. Zunächst eine kurze Zusammenfassung:
Es gab ein Gespräch im Rathaus. Das Doppelgrundstück ist noch nicht (!) verkauft. Damit ist weiterhin alles offen. Es sind nur 10 Parkplätze für die 10 Wohnparteien geplant (auf dem Plan erkannten wir aber nur 8 Stück). Am 22.01. ist nun die Ortsratsitzung im Feuerwehrhaus (Königstr. 108) in Flachsmeer, bei der wir nun mit so vielen Personen wie möglich erscheinen sollten.
Verlässlichkeit und Transparenz sind zentrale Werte in unserer Gesellschaft – sie dürfen nicht verletzt werden. Bitte helft uns, dies Verwaltung und Politik deutlich zu machen. Einen Flyer mit allen Daten und den Kernargumenten findet ihr hier: hosting156561.a2eeb.netcup.net/rosmarinring/flyer.pdf
Nun nochmal in Detail:
a) Zum Gespräch im Rathaus
Am 05.01.2026 hatten Rene Poelmann und ich ein Gespräch mit Herrn Douwes (Bürgermeister Westoverledingen) und Herrn Smid (Bauamtsleiter). Das Gespräch dauerte etwas über eine Stunde und verlief sachlich und respektvoll, war inhaltlich jedoch deutlich kontrovers. Es sind 10 Wohnparteien geplant mit insgesamt 10 Parkplätzen. Wir konnten alle unsere Argumente vorbringen. Die Gemeinde Westoverledingen (mit der WEW) vertritt weiterhin die Auffassung, dass alles korrekt abgelaufen sei. Man hat aber auch Fehler zugegeben (zu späte Bebauung des Grundstücks, teilweise auch Straßenbreite). Wir haben klar gemacht, dass die Gemeinde ihrer Verantwortung (Verlässlichkeit, Verantwortung für die Siedlung, Verkehr, Sicherheit) aus unserer Sicht nicht gerecht wird, wenn das Projekt wie geplant umgesetzt wird. Auf viele unserer Fragen haben wir in unseren Augen einfach auch keine konkreten Antworten erhalten.
b) Wichtige Information aus dem Gespräch:
Das Doppelgrundstück ist bislang nicht verkauft. Die Gemeinde Westoverledingen könnte die Ausschreibung jederzeit abbrechen und unter neuen, durchdachteren Bedingungen neu starten – wenn sie es wollte. Genau dies haben wir nun nochmals schriftlich empfohlen und dabei auf alle bisherigen Argumente verwiesen. Laut Aussage der Verwaltung soll das Thema nun in die politischen Gremien eingebracht werden (Ortsratsitzung Flachsmeer und Aufsichtsrat der WEW).
c) Ortsratsitzung am 22.01.2026
Am Donnerstag, den 22.01.2026, findet um 19:30 Uhr die Ortsratsitzung Flachsmeer im Feuerwehrhaus Flachsmeer (Königstr. 108) statt. Es geht dabei nicht um einen formalen Beschluss, sondern um etwas mindestens genauso Wichtiges: politischen Handlungsdruck. Wir müssen deutlich machen, dass ein „Weiter so“ nicht akzeptiert wird.
Deshalb kommt es diesmal wirklich auf jede einzelne Person an. Bereits der Pressetermin mit fast 60 Teilnehmenden hat spürbaren Eindruck hinterlassen. Nun möchten wir diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Bitte aktiviert alle, die sich für das Thema interessieren. Bitte erscheint zahlreich.
d) Petition teilen
Bitte teilt die Petition so großflächig wie möglich. Je mehr Leute davon wissen und unterzeichnen, desto größer wird der Druck auf Politik und Verwaltung. Nutzt dafür gerne WhatsApp Status, Gruppen, aber auch die direkte Ansprache ist sehr wirksam. Bitte unterstütz uns weiterhin.
Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Ihr könnt uns bei Fragen gerne über die Petition kontaktieren. Gerne können wir auch die Bilder aus dem Flyer zum teilen in WhatsApp o.ä. zuschicken.
es gibt Neuigkeiten. Zunächst eine kurze Zusammenfassung:
Es gab ein Gespräch im Rathaus, inzwischen sind zwei Zeitungsartikel erschienen – und wir brauchen wieder eure Unterstützung (siehe angehängten Flyer). Das Doppelgrundstück ist noch nicht verkauft. Damit ist weiterhin alles offen. Verlässlichkeit und Transparenz sind zentrale Werte in unserer Gesellschaft – sie dürfen nicht verletzt werden. Bitte helft uns, dies Verwaltung und Politik deutlich zu machen.
Zum Gespräch im Rathaus
Am 05.01.2026 hatten Rene Poelmann und ich ein Gespräch mit Herrn Douwes (Bürgermeister Westoverledingen) und Herrn Smid (Bauamtsleiter). Das Gespräch dauerte etwas über eine Stunde und verlief sachlich und respektvoll, war inhaltlich jedoch deutlich kontrovers. Wir konnten alle unsere Argumente vorbringen. Die Gemeinde Westoverledingen (mit der WEW) vertritt weiterhin die Auffassung, dass alles korrekt abgelaufen sei. Wir haben klar gemacht, dass wir dies anders sehen und dass die Gemeinde ihrer Verantwortung aus unserer Sicht nicht gerecht wird. Auf viele unserer Fragen haben wir jedoch keine konkreten Antworten erhalten.
Wichtige Information aus dem Gespräch:
Das Doppelgrundstück ist bislang nicht verkauft. Die Gemeinde Westoverledingen könnte die Ausschreibung jederzeit abbrechen und unter neuen, durchdachteren Bedingungen neu starten – wenn sie es wollte. Genau dies haben wir nun nochmals schriftlich empfohlen und dabei auf alle bisherigen Argumente verwiesen. Laut Aussage der Verwaltung soll das Thema nun in die politischen Gremien eingebracht werden (Ortsratsitzung Flachsmeer und Aufsichtsrat der WEW).
Ortsratsitzung am 22.01.2026
Am Donnerstag, den 22.01.2026, findet um 19:30 Uhr die Ortsratsitzung Flachsmeer im Feuerwehrhaus Flachsmeer (Königstr. 108) statt. Es geht dabei nicht um einen formalen Beschluss – sondern um etwas mindestens genauso Wichtiges: politischen Handlungsdruck. Wir müssen deutlich machen, dass ein „Weiter so“ nicht akzeptiert wird.
Deshalb kommt es diesmal wirklich auf jede einzelne Person an. Bereits der Pressetermin mit fast 60 Teilnehmenden hat spürbaren Eindruck hinterlassen. Nun möchten wir diese Präsenz noch einmal deutlich steigern. Bitte aktiviert alle, die sich für das Thema interessieren. Bitte erscheint zahlreich.
Im Anhang findet ihr einen Flyer mit den zentralen Argumenten.
Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Ihr könnt uns bei Fragen gerne über die Petition kontaktieren.
Korrektur eines Rechtschreibfehlers ganz unten in der Begründung
Neue Begründung:
Viele haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden – in dem Vertrauen, dass hier eine, wie kommuniziert, angemessene und an den Charakter der Straße und der gesamten Wohnsiedlung angepasste Bebauung entsteht. Vor Kauf unseres Grundstücks wurde uns eine einfamilienhausähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt. Sozialer Wohnungsbau wurde erst spät kommuniziert, als die meisten Grundstücke bereits bebaut waren.
Umso größer war die Überraschung, als nun bekannt wurde, dass ein deutlich größeres Projekt mit rund zehn Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau geplant ist – in einer sehr schmalen Straße mit bereits jetzt begrenzten Durchfahrts- und Parkmöglichkeiten. Diese Situation betrifft nicht nur einzelne Eigentümer, sondern alle Anwohnerinnen und Anwohner im Rosmarinring und darüber hinaus.
Viele Menschen sorgen sich um:
die Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder
die jederzeitige Erreichbarkeit durch Rettungsfahrzeuge
zusätzliche Belastung durch Park- und Verkehrsaufkommen
und vor allem um die Frage der Fairness, Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen der Gemeinde Westoverledingen.
Bereits jetzt berichten zahlreiche Nachbarn, dass sie sich schlecht informiert, übergangen oder zumindest nicht ausreichend einbezogen fühlen. Das erzeugt Unsicherheit, Vertrauensverlust und Unmut im Ort. Genau das möchten wir nicht: Wir wollen keinen Streit, keine Konfrontation, sondern eine offene und ehrliche Klärung.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln, weil Planungen noch gestaltet und diskutiert werden können. Wir wünschen uns ein Verfahren, in dem Bürger ernst genommen werden, Fragen beantwortet werden und verantwortliche Lösungen gemeinsam gefunden werden. Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit sind nicht Luxus – sie sind Grundlage guter Kommunalpolitik und eines guten Miteinanders.
Diese Petition soll nicht spalten, sondern verbinden – und dazu beitragen, dass Vertrauen wiederhergestellt wird und eine Planung entsteht, die zu unserem Ort passt.
Sofern ihr uns unterstützt: Bitte daran denken die Unterstützung per E-Mail zu bestätigen.
Gerne nehmen wir euch aufauch in die WhatsApp Gruppe auf. Nutzt dafür einfach die Kontaktmöglichkeit ("Frage an den Initiator") und teilt mir eure Handynummer mit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 227 (171 in Westoverledingen)
Hinweis bzgl. Kontaktaufnahme und Aufnahme in WhatsApp Gruppe hinzugefügt.
Neue Begründung:
Viele haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden – in dem Vertrauen, dass hier eine, wie kommuniziert, angemessene und an den Charakter der Straße und der gesamten Wohnsiedlung angepasste Bebauung entsteht. Vor Kauf unseres Grundstücks wurde uns eine einfamilienhausähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt. Sozialer Wohnungsbau wurde erst spät kommuniziert, als die meisten Grundstücke bereits bebaut waren.
Umso größer war die Überraschung, als nun bekannt wurde, dass ein deutlich größeres Projekt mit rund zehn Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau geplant ist – in einer sehr schmalen Straße mit bereits jetzt begrenzten Durchfahrts- und Parkmöglichkeiten. Diese Situation betrifft nicht nur einzelne Eigentümer, sondern alle Anwohnerinnen und Anwohner im Rosmarinring und darüber hinaus.
Viele Menschen sorgen sich um:
die Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder
die jederzeitige Erreichbarkeit durch Rettungsfahrzeuge
zusätzliche Belastung durch Park- und Verkehrsaufkommen
und vor allem um die Frage der Fairness, Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen der Gemeinde Westoverledingen.
Bereits jetzt berichten zahlreiche Nachbarn, dass sie sich schlecht informiert, übergangen oder zumindest nicht ausreichend einbezogen fühlen. Das erzeugt Unsicherheit, Vertrauensverlust und Unmut im Ort. Genau das möchten wir nicht: Wir wollen keinen Streit, keine Konfrontation, sondern eine offene und ehrliche Klärung.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln, weil Planungen noch gestaltet und diskutiert werden können. Wir wünschen uns ein Verfahren, in dem Bürger ernst genommen werden, Fragen beantwortet werden und verantwortliche Lösungen gemeinsam gefunden werden. Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit sind nicht Luxus – sie sind Grundlage guter Kommunalpolitik und eines guten Miteinanders.
Diese Petition soll nicht spalten, sondern verbinden – und dazu beitragen, dass Vertrauen wiederhergestellt wird und eine Planung entsteht, die zu unserem Ort passt.
Sofern ihr uns unterstützt: Bitte daran denken die Unterstützung per E-Mail zu bestätigen.
Gerne nehmen wir euch auf in die WhatsApp Gruppe auf. Nutzt dafür einfach die Kontaktmöglichkeit und teilt mir eure Handynummer mit.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 227 (171 in Westoverledingen)
zunächst einmal möchten wir uns ganz herzlich für deine Unterstützung bedanken. Die große Resonanz und die vielen Kommentare zeigen deutlich: Unser Anliegen betrifft nicht nur einzelne Anwohner, sondern viele Menschen im Ort. Besonders häufig wurden neben der grundsätzlichen Kritik auch die Verkehrs- und Zufahrtssituation angesprochen.
Inzwischen liegen neue Informationen vor, die wir transparent mit euch teilen möchten:
1. Bebauungsplan
Laut Bebauungsplan ist für dieses Gebiet ausdrücklich eine „lockere“ und „kinderfreundliche“ Bebauung vorgesehen. Nach unserer Auffassung passt das derzeit geplante Bauvorhaben in seiner Dimension und Struktur nicht zu diesem Charakter, zusätzlich zu den bestehenden Sicherheitsbedenken, insbesondere für Kinder.
2. Weitere Fakten
Die Investoren sind bekannt, das Genehmigungsverfahren scheint weit fortgeschritten. Das bedeutet jedoch nicht, dass Fehlentwicklungen nicht mehr korrigiert werden könnten, vorausgesetzt, es gibt den politischen Willen dazu. Genau dafür setzen wir uns ein: für Verlässlichkeit und verantwortungsvolle Entscheidungen.
3. Nächste Schritte – wir brauchen euch!
* Pressetermin
Am 29.12. um 16:00 Uhr findet vor Ort ein Pressetermin statt. Je mehr Menschen kommen, desto deutlicher wird, wie wichtig dieses Thema für den Ort ist. Jede einzelne Person zählt!
* Reichweite erhöhen
Bitte teilt die Petition weiterhin – gerne in WhatsApp-Gruppen oder im Status. Wichtig: Bitte darauf hinweisen, dass die Unterschrift per E-Mail bestätigt werden muss. Bitte weist auch auf den Pressetermin hin.
* Aktive Unterstützung
Wir möchten außerdem eine WhatsApp-Gruppe für Menschen gründen, die bereit sind, aktiv mitzuhelfen, zu organisieren oder konstruktiv mitzudenken. Wer dabei sein möchte, schreibt bitte seine Handynummer an: P.Haak@gmx.de
Vielen Dank für eure Unterstützung, euer Vertrauen und euer Engagement. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Transparenz, Sicherheit und vor allem Verlässlichkeit wieder selbstverständlich werden.
Viele haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden – in dem Vertrauen, dass hier eine, wie kommuniziert, angemessene und an den Charakter der Straße und der gesamten Wohnsiedlung angepasste Bebauung entsteht. Vor Kauf unseres Grundstücks wurde uns eine einfamilienhausähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt. Sozialer Wohnungsbau wurde erst spät kommuniziert, als die meisten Grundstücke bereits bebaut waren.
Umso größer war die Überraschung, als nun bekannt wurde, dass ein deutlich größeres Projekt mit rund zehn Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau geplant ist – in einer sehr schmalen Straße mit bereits jetzt begrenzten Durchfahrts- und Parkmöglichkeiten. Diese Situation betrifft nicht nur einzelne Eigentümer, sondern alle Anwohnerinnen und Anwohner im Rosmarinring und darüber hinaus.
Viele Menschen sorgen sich um:
die Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder
die jederzeitige Erreichbarkeit durch Rettungsfahrzeuge
zusätzliche Belastung durch Park- und Verkehrsaufkommen
und vor allem um die Frage der Fairness, Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen der Gemeinde Westoverledingen.
Bereits jetzt berichten zahlreiche Nachbarn, dass sie sich schlecht informiert, übergangen oder zumindest nicht ausreichend einbezogen fühlen. Das erzeugt Unsicherheit, Vertrauensverlust und Unmut im Ort. Genau das möchten wir nicht: Wir wollen keinen Streit, keine Konfrontation, sondern eine offene und ehrliche Klärung.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln, weil Planungen noch gestaltet und diskutiert werden können. Wir wünschen uns ein Verfahren, in dem Bürger ernst genommen werden, Fragen beantwortet werden und verantwortliche Lösungen gemeinsam gefunden werden. Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit sind nicht Luxus – sie sind Grundlage guter Kommunalpolitik und eines guten Miteinanders.
Diese Petition soll nicht spalten, sondern verbinden – und dazu beitragen, dass Vertrauen wiederhergestellt wird und eine Planung entsteht, die zu unserem Ort passt.
Sofern ihr uns unterstützt: Bitte daran denken die Unterstützung per E-Mail zu unterstützen.bestätigen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 193 (143 in Westoverledingen)
Viele haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden – in dem Vertrauen, dass hier eine, wie kommuniziert, angemessene und an den Charakter der Straße und der gesamten Wohnsiedlung angepasste Bebauung entsteht. Vor Kauf unseres Grundstücks wurde uns eine einfamilienhausähnliche Entwicklung in Aussicht gestellt. Sozialer Wohnungsbau wurde erst spät kommuniziert, als die meisten Grundstücke bereits bebaut waren.
Umso größer war die Überraschung, als nun bekannt wurde, dass ein deutlich größeres Projekt mit rund zehn Wohneinheiten im sozialen Wohnungsbau geplant ist – in einer sehr schmalen Straße mit bereits jetzt begrenzten Durchfahrts- und Parkmöglichkeiten. Diese Situation betrifft nicht nur einzelne Eigentümer, sondern alle Anwohnerinnen und Anwohner im Rosmarinring und darüber hinaus.
Viele Menschen sorgen sich um:
die Verkehrssicherheit, insbesondere für Kinder
die jederzeitige Erreichbarkeit durch Rettungsfahrzeuge
zusätzliche Belastung durch Park- und Verkehrsaufkommen
und vor allem um die Frage der Fairness, Verlässlichkeit und Transparenz von Entscheidungen der Gemeinde Westoverledingen.
Bereits jetzt berichten zahlreiche Nachbarn, dass sie sich schlecht informiert, übergangen oder zumindest nicht ausreichend einbezogen fühlen. Das erzeugt Unsicherheit, Vertrauensverlust und Unmut im Ort. Genau das möchten wir nicht: Wir wollen keinen Streit, keine Konfrontation, sondern eine offene und ehrliche Klärung.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln, weil Planungen noch gestaltet und diskutiert werden können. Wir wünschen uns ein Verfahren, in dem Bürger ernst genommen werden, Fragen beantwortet werden und verantwortliche Lösungen gemeinsam gefunden werden. Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit sind nicht Luxus – sie sind Grundlage guter Kommunalpolitik und eines guten Miteinanders.
Diese Petition soll nicht spalten, sondern verbinden – und dazu beitragen, dass Vertrauen wiederhergestellt wird und eine Planung entsteht, die zu unserem Ort passt.
Sofern ihr uns unterstützt: Bitte daran denken die Unterstützung per E-Mail zu unterstützen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 193 (143 in Westoverledingen)
Wort "Immisionsschutz" an zwei Stellen ergänzt. Parkdruck nochmal erwähnt.
Neuer Petitionstext:
Die Gemeinde Westoverledingen plant im Rosmarinring in Flachsmeer ein größeres Wohnbauprojekt mit rund zehn Wohneinheiten in Form von sozialem Wohnungsbau.
Viele Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Entwicklung überrascht, da zuvor andere Erwartungen geweckt wurden und die konkrete Planung nicht offen und klar genug kommuniziert wurde. Zum Teil wurden den Anwohnern vor Grundstückskauf ganz andere Informationen zur Nutzung des Grundstücks gegeben.
Statt einer an den Charakter der Straße angepassten Bebauung soll nun ein sehr großes Projekt entstehen – in einer Straße, die bereits heute sehr schmal ist, nur eingeschränkte Durchfahrtsmöglichkeiten bietet und verkehrlich sensibel ist. Es gibt faktisch keine freien Parkflächen.
Das Projekt wirft daher wichtige Fragen auf:
Wie wurde die Entscheidung vorbereitet?
Gab es Bedenken im Gemeinde- und Ortsrat?
Warum wurden Bürger nicht frühzeitig und transparent (vor Grundstückskauf) informiert?
Sind Verkehrsbelastung, Immisionsschutz, Rettungswege und Sicherheit ausreichend berücksichtigt worden?
Uns geht es ausdrücklich nicht darum, sozialen Wohnraum grundsätzlich in Frage zu stellen. Uns geht es darum, dass verantwortungsvolle Planung, Bürgerbeteiligung, Transparenz und Rücksicht auf die örtlichen Gegebenheiten gewährleistet werden. Insbesondere aber sollten Aussagen der Gemeinde verlässlich sein. Das ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Zusammenleben.
Wir fordern daher:
Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen
einen öffentlichen Bürgerinformations- und Dialogtermin
unabhängige Prüfung der Verkehrs- , Immisions- und RettungssituationRettungssituation. Letzteres insbesondere vor dem Hintergrund des höheren Parkdrucks.
eine Lösung, die zur Straße, zum Ort und vor allem aber zu den zuvor getätigten Äußerungen passt
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 133 (101 in Westoverledingen)
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