Ultraschall der Brust als Regelleistung der Krebsvorsorge

Petition richtet sich an:
Gesundheitsministerium

3.293 Unterschriften

Sammlung beendet

3.293 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Gesundheitsministerium

Ich fordere Ultraschall der Brust als Regelleistung der Krebsvorsorge.
Die schmerzfreie Untersuchung der weiblichen Brust bei der jährlichen Krebsvorsorge ist keine Kassenleistung. Schmerzhafte Mammographie ist im Screening kostenlos. Jetzt wird starken Rauchern ein Lungenkrebsscreening angeboten, obwohl sie ja freiwillig rauchen.

Begründung

Ich hatte dreimal Brustkrebs. Das erste Mal mit 49, der Knoten wurde erst ein Jahr, nachdem ich ihn getastet hette geschallt. Beide weiteren Tumore wurden in der Mammographie nicht gesehen. Der regelhafte Ultraschall wäre eine wichtige Präventionsmaßnahme.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ulrike Brandt, Offenbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.04.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

Neuigkeiten

Der Ultraschall ist wesentlich sanfter als eine Mammographie. Warum werden Raucher unterstützt und Frauen mal wieder nicht.

Ich bin dagegen, weil der Druck der dabei angewendet wird ist enorm. Sollte jetzt eine Erbse in der Brust sein platzt diese ,dadurch wird der Krebs freigesetzt und streut. Wäre die Erbse in Ruhe gelassen kann man viele Jahre alt werden. Meine Frauenärztin habe ich deswegen mal kontaktiert, Sie sagte das muß jeder selbst für sich entscheiden, wir sind nur Gast auf dieser Welt,sie gehen bei der Untersuchung gesund raus danach geht es los.Das ist mit jeder Vorsorge so,lässt ein Mann eine Biopsie

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