Umfassendere Neubewertung der Corona-Maßnahmen nach Ablauf der Kontaktsperre

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Die momentane Kontaktsperre zur Eindämmung des Corona-Virus stellen die wirtschaftliche, aber vor allem die soziale Lage der bundesdeutschen Bevölkerung vor eine der größten Herausforderungen seit dem Ende des 2. Weltkriegs. Um das drohende Szenario einer möglicherweise ernsthaften und schwer kontrollierbaren innenpolitischen Situation zu verhindern, sollten nachstehende Maßnahmen unternommen werden:

  1. Wenn sie noch besteht, sollte spätestens 3 Wochen nach Beginn der Kontaktsperre eine unverzügliche und offene Neubewertung der Situation erfolgen. Hierzu müssen neben Virologen auch Experten vor allem aus den Bereichen Epidemiologie, Psychologie, Kardiologie, Soziologie und Allgemeinmedizin, sowie Bildungs- und Wirtschaftssachverständige herangezogen werden.

  2. Diese Expertengruppe sollte integer, unabhängig und überparteilich sein sowie keinem persönlichen Profilierungszwang unterliegen, und sie muß eine ehrliche und unvoreingenommene (Neu-)Risikobewertung durchführen. Dabei muß auch die Zahl der schon entstandenen bzw. zu erwartenden Kollateralopfer einbezogen werden.

  3. In den Medien sollte eine offenere Diskussion über das Thema „Covid-19“ erfolgen. Das heißt einerseits, weiterhin nichts zu beschönigen, aber auch die positiven Meldungen nicht unmittelbar danach wieder zu „relativieren“, wenn dies nicht angebracht ist. Es sollte wieder eine Diskussionskultur vorherrschen, in der man sich mit alternativen Meinungen öffentlich auseinandersetzt, vorausgesetzt natürlich, daß diese Ansichten auch von fachlich geeigneten Personen (z.B. Ärzte, Ökonomen) stammen.

Außerdem wird angeregt, im Sinne eines solidarischen Umgangs mit den wirtschaftlichen Opfern der „Corona-Krise“ eine Sondersteuer in zweistelliger Höhe (denkbar wären 20 % oder mehr) auf Gewinne von Unternehmen zu erheben, die von der derzeitigen Situation am meisten profitieren (z.B. Online-Händler, aber auch Pharmakonzerne, die längerfristig stark profitieren werden) und diese Einnahmen den am meisten betroffenen Kleinunternehmen (z.B. Gastronomie, aber auch viele andere mehr) zukommen zu lassen.

Begründung

Die gegenwärtig getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus erscheinen notwendig und müssen konsequent eingehalten werden, um den gewünschten Erfolg zu zeigen. Sollte dieser jedoch ausbleiben, ist es unabdingbar, eine ernsthafte Diskussion über Alternativen zu führen und dazu bedarf es beratender Experten aus mehr Bereichen, als dies derzeit der Fall ist. Dazu sind die Auswirkungen dieser Maßnahmen schon jetzt viel zu komplex. Außerdem schürt die derzeitige Art der medialen Berichterstattung nur unnötig Angst und Panik in der Bevölkerung.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.03.2020
Sammlung endet: 21.04.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern