Es wird Umgehungsstraße (hier die B292) für Angelbachtal OT Eichtersheim unter Einbeziehung der geplanten Nordumgehung Östringens gefordert. Hier soll diese Umgehung Östringens an die Kreisstraße 3520 in Richtung Mühlhausen, die mit minimaler finanzieller Mehrbelastung und unter Schonung der dortigen Umweltresourcen, an die B39 im Bereich der Ortsumgehung von Mühlhausen angebunden und durch eine sog. kleine Umgehung - vor Angelbachtal ungefähr auf Höhe des jetzigen Schredderbetriebes abbiegend auf Höhe der Sportplatzstraße einmündend - der B292 zugeführt werden.

Begründung

Für Östringen ist eine Umgehungsstraße für die B292 im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens als vordringlicher Bedarf ausgewiesen und geplant. Da der auch für die Anwohner der B292 im OT Eichtersheim unerträgliche Verkkehr - mit Lärm, Abgasen, Erschütterungen u.v.a.m. - hier hinter Östringen wohl kaum im dunklen Loch verschwinden , sich durch diese Umgehung von Östringen eher erhöhen dürfte, ist eine Anbindung Angelbachtals OT Eichtersheim an die geplante B292-Umgehung von Östringen unabdingbar. Hier geht es um die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung im Sinne auch grüner Bürger- und Umweltpolitik und die Schonung der schönen und erhaltenswerten historischen Bausubstanz in der Eichtersheimer Hauptstraße.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr.med. Axel Derks aus Angelbachtal
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  • Um das Thema "Umgehungsstraße für Angelbachtal" ist es, nachdem die Bundestagswahl vorüber war und die Mandatsträger der großen politischen Parteien mit trauriger Miene ihre Anteilnahme mit den betroffenen Anwohnern bekundet haben, erwartungsgemäß ruhig geworden. Ruhiger ist auf jeden Fall die unerträgliche Situation für die Anwohner der betroffenen Straßen mit Sicherheit nicht gworden. Wenn auf der im Ausbau befindlichen A6 Stau ist, ist hier die Hölle los bei Tag und Nacht und in diesen Straßen folgt im Wechsel ein Pkw einem 40-Tonner. Was sagt uns dies? Für die kleinen und großen Politiker sind wir nur so lange interessant, wie wir williges, verdummtes Stimmvieh sind, danach sind wir uninteressant weil sich diese Damen und Herren um ihre Diäten und Pöschtle sorgen müssen. Traurig, aber wahr!!
    Eine Umgehungsstraße, die an die Umgehungsstraße von Östringen sinnvoller Weise angebunden würde, dürfte ein Wunschtraum, der Verkehr in unseren Straßen aber ein Alptraum bleiben. Näheres unter www.dr-derks.com

  • Wie zu erwarten war, bewegt sich trotz Petition nichts. Die große Politik ist mit Jamaika beschäftigt - und danach ist alles, v.a. unsere Probleme in den Durchgangsstraßen - vergessen. Und die kleine Politik und auch die verantwortlichen sog. Fachbehörden ziehen den Schw.... ein, zum Wohle der Bürger. Wen wundert dann die Politikverdrossenheit oder das Zuwenden zu Parteien und Gruppierungen, die ebenfalls mit der Hand am Puls der Menschen vollmundig viel versprechen.
    Nota bene große & kleine Politik: Nach der Wahl ist vor der Wahl! Die Belohnung kommt.

  • Die Aktivitäten der beideiden Wahlkreiskandidaten (li. CDU, re. FDP), die persönlich vor Ort waren und sich die unhaltbaren Zustände in unseren Hauptdurchgangsstraßen zu Gemüte, besser zu Ohre geführt haben, werden wohl nach der Wahl wie Seifenblasen zerplatzen. Was anderswo geht, scheint in Angelbachtal ein Problem, an dem auch die sog. übergeordneten Fachbehörden, die fast alles abschmettern, Schuld haben. Lärmschutz und 30km/h - wie im Lärmaktionsplan gefordert - sind hier die vielen Verkehrsschilder nicht wert, die aufgestellt wurden aber kaum beachtet werden. Kurzfristige bürgernahe lenkende Maßnahmen gegen diese unhaltbaren Verkehrszustände sind nicht erkennbar und hinter dem Horizont abgestürzt.
    Hier steht nicht der Mensch, sondern das Fahrzeug und die Mobilität im Vordergrund. Und nach der Wahl ist vor der Wahl. Dies gilt für alle Personen, die in dieses Trauerspiel einbunden sind und wieder gewählt werden wollen. Ein Grund mehr für die berchtigte Politikverdrossenheit vieler Bürgerinnen und Bürger.

Pro

Nicht vergessen werden sollte, daß die geforderte Umgehungsstraße von Angelbachtal, nicht nur die Anwohner der Hauptstraße, sondern auch die Anwohner der Heidelbergerstraße, in der 30 km/h überhaupt nicht eingehalten wird, entlastet.

Contra

Einfacher wäre es den Schwerlastverkehr mittels Verkehrsschildern "fernzuhalten". Ist billiger und zerstört nicht unsere schöne,einzigartige Natur...die immer mehr draufgeht