Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass für alle Produkte und Dienstleistungen die realen Umweltkosten mit eingepreist werden müssen.

Begründung

So verursachen Kleinverpackungen im normalen Haushalt unverhältnismäßig viel Müll. Trotzdem reduzieren Anbieter regelmäßig Inhalte.Der Ausstoß von Feinstaub und Stickoxiden führt zu Erkrankungen, für die auch jene mit aufkommen, welche sie gar nicht verursachen. Kosten müssen aber nach dem Verursacherprinzip weitergegeben werden.Bei der Fleischproduktion wird die Gülle auf Äckern verklappt, dies macht das Trinkwasser unnötig teuer ohne, dass die Verursacher dafür aufkommen.Auch der Kohlendioxidausstoß wird nur marginal in Kosten umgesetzt, welche die wirklichen daraus resultierenden Kosten resultieren.Deswegen braucht es ein Umweltkostengesetz, welches die wirklichen Kosten der Stelle zuordnet, welche sie verursacht und nicht der Allgemeinheit zu Gunsten von Aktionären aufgebürdet wird. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler für Kosten aufkommt, welche einzelne verursachen. Dies verschiebt Preise intransparent und führt zu massiver Ungerechtigkeit.Auch Lärm ist so ein Fall, wo nicht bezahlt wird, sondern sich Verursacher um die Verantwortung drücken.

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