Den von der IDB und Stadt Lüneburg ausgelobten Wetttberwerb für die Randbebauung am Stadtplatz im Lüneburger Hanseviertel gewann das Lüneburger Architekturbüro q:arc Architektur | Design. Der Entwurf sieht, entgegen den Vorgaben des Wettbewerbes ein reines Wohngebäude zu entwickeln, im Erdgeschoss des Gebäudes zum grünen Stadtplatz ein kleines Café vor. Nun argumentieren die Verantworlichen, dass ein Café an dieser Stelle keine Investoren finden würde.

Begründung

Helfen Sie uns die Idb und die Investoren zu überzeugen, dass wir genau hier ein Café brauchen. Denn hier kann man draußen sitzen und den Kindern beim spielen auf dem Stadtplatz zu sehen. Oder sich schnell einen Kaffee holen und zum nahegelegenen Spielplatz aufbrechen. Was sollen wir mit einem Café an der Tartuer Straße, wenn wir in einer Parklandschaft sitzen können?

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Neuigkeiten

  • Zu wenig Resonanz.
    Die Entscheidung der Investoren ist gefallen.

  • Tja, leider war die Resonanz auf die Petition dann doch nicht besonders.
    Und leider muss ich auch mitteilen, dass das von uns favourisierte öffentliche Café dann doch lieber von den Investoren als Wohnraum gesehen wird, den man mit mehr Gewinn veräußern kann.
    Schade! Dann hoffen wir mal auf einen netten Bäcker mit gutem Kaffee to go in der Tatuer Straße...

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.