Verbot der privaten Hundehaltung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Die private Hundehaltung soll in Deutschland verboten werden. Ausnahmen sollen Blindenhunde oder bestimmte Therapiehunde sein,

Begründung

Tiere in Gefangenschaft zu halten ist bereits Tierquälerei. Bei Hunden kommt noch hinzu, dass sie aus "modischen" Interessen der Halter oft Qualzuchten sind. Entweder werden die Ohren so groß gezüchtet, dass sie beim Schnüffeln auf dem Boden schleifen und sich ständig entzünden, oder bei Schäferhunden wird die Wirbelsäule abfallend gezüchtet, oder Hunde werden in viel zu kleinen Größen gezüchtet, was nicht ihrer Natur entspricht.

Der zweite Aspekt ist die Sicherheit. Immer und immer wieder werden Unbeteiligte und Kinder von Hunden gebissen und schwer verletzt. Dabei kommt es häufig vor, dass sich Hundehalter aus der Verantwortung stehlen. Entweder heißt es dann "das ist nicht mein Hund, der ist mir gerade zugelaufen" oder wenn Hundehalter Kontaktdaten herausgeben, stellen diese sich als falsch heraus.

Aspekt Nr. 3: Die Verkotung von Städten, Parks und Kinderspielplätzen. Wer hat das nicht schon erlebt, da kommt das eigene Kind heulend angelaufen weil es mit der Hand in stinkenden Hundekot gefasst hat, der sich im Sandkasten befand. Oder auf Gehwegen immer und immer wieder Hundehaufen, die nicht weggeräumt werden. Spricht man die betreffenden Hundehalter an, bekommt man stets dummfreche Sprüche oder Drohungen und Beschimpfungen zu hören.

Aspekt Nr. 4: Ruhestörung. Hunde bellen, jaulen, kläffen und heulen zu jeder Tages- und Nachtzeit in allen möglichen Tonlagen. Das reicht vom extrem nervigen lauten Gekläffe zu klein geratener Qualzuchten bis zum ununterbrochenem stundenlangem Jaulen und Heulen von Hunden, die tagsüber von ihren Haltern alleine in der Wohung gelassen werden. Bei mir in der Strasse heulte ein Hund extrem entnervend auch die kompletten Nächte durch. Es stellte sich heraus, dass die Halter in Urlaub gefahren waren und das Tier alleine in der Wohnung mit einem Wasser- und Futterbehälter zurückgelassen hatten. Abgesehen von der Geruchsbelästigung, da der Hund in der Wohnung kotete.

Einen Hund in einer Stadt und dazu in einer Wohnung zu halten ist und bleibt Tierquälerei. Wer Hunde wirklich mag, verzichtet eher darauf, einen Hund in solchen Bedingungen zu halten. Private Hundehaltung ist zudem nicht notwendig. Die Nachteile, die eine erhebliche Belästigung und Belastung der übrigen Bevölkerung nach sich ziehen überwiegen.

Wer Mensch und Tier achtet, hält keine Hunde. Darum möchte ich mit dieser Petition ein Verbot der privaten Hundehaltung erreichen. Ausgenommen sollen natürlich Blindenhunde und Therapiehunde sein.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.09.2014
Sammlung endet: 10.03.2015
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

Noch kein PRO Argument.

Weil Kinder in Sandkästen in Hundekot fassen... Hunde gehen nicht zum Koten in Sandkästen, das Geschäft in Sand verrichten liegt eher in der Antrainierten Natur der Katzen (Katzenklo = Sand). Hinzufügend dürfen sich Hundehalter nicht einmal auf Kinderspielplätzen aufhalten und mir ist auch noch nie ein Hund auf einem Kinderspielplatz aufgefallen. Hier sind wohl eher die Freilaufenden Katzen das Problem. Wenn man schon eine selten dämliche Petition aufstellt auch wahre und fundierte Argumente aufstellen anstatt so einen Stuss.

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