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Behörden und Entsorgungsbetriebe
Um zukünftig den anfallenden Klärschlamm zu entsorgen (darf nicht mehr auf die Felder gespritzt werden), wollen Entsorgungsbetriebe (hansewasser, swb, EWE) im Nordwesten von Bremen eine zentrale KVA bauen. Dort soll dann der tonnenweise anfallende breiige Klärschlamm mit ca.40 LKW-Fahrten täglich von bis zu 200 KM Entfernung angeliefert werden. Das verursacht Emissionen wie CO2, Lärm, üble Gerüche und Dreck. Die nach der Verbrennung übrig bleibende trockene Asche soll dann auf einer Deponie gelagert werden, um irgendwann einmal den Phosphor daraus zu separieren zur Weiterverarbeitung als z.B. Dünger. Infos unter https://bi-oslebshausen-und-umzu.de/
Besser und auch bereits entwickelt, ist ein Pyrolyseverfahren, bei dem an jeder kommunalen Kläranlage der Klärschlamm CO2-arm eingedampft wird. Danach verfügt er über ein viel geringeres Volumen und kann als Dünger genutzt werden. Infos unter https://www.pyreg.de/
이유
Durch dieses umweltschonendere Verfahren wird Mülltourismus quer durch die Republik verhindert. Es fallen weniger zu fahrende LKW-KM an, CO2 wird eingespart und der Klärschlamm wird dort verarbeitet, wo er anfällt.
Außerdem werden damit riesige zentrale neue Klärschlammverbrennungsanlagen in jeder Stadt vermieden.