• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 6 Tage verbleibend
  • 6 Unterstützer
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Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

Verbraucherschutz - Resolution zur Herstellung ökologisch unbedenklicher Produkte für Kinder und Säuglinge

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Der Deutsche Bundestag möge eine Resolution verabschieden, wonach sämtliche Produkte (Spielwaren, Nahrungsmittel, Kleidung, Kosmetik- und Pflegeartikel etc.), die für Kinder und Säuglinge von 0-4 Jahren gefertigt werden, ausschließlich aus ökologisch unbedenklichen, biodynamisch gewonnenen Rohstoffen hergestellt werden dürfen.

Begründung:

Ausschließlich aus ökologischer Sicht einwandfreie Produkte sollten dem Markt zugeführt werden.Jeder junge Mensch durchlebt in den ersten drei bis vier Jahren die s.g. „Orale Phase“, in welcher Alles in den Mund gesteckt wird, was greifbar ist. In einigen Fällen mag diese Phase sogar etwas länger andauern. In diesem Zeitraum ist unsere Nachkommenschaft in hohem Maße schutzbedürftig. Potentielle Schadstoffe dürfen nicht in Produkte geraten, die den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zugänglich sind. Um vermeidbaren Krankheiten vorzubeugen sind wir verpflichtet, sämtliches potentielles Gefahrengut aus ihrem direkten Umfeld zu entfernen. Der menschliche Speichel vermag durch die enzymatischen Bestandteile Farbstoffe, Bleichmittel, Weichmacher, Rückstände von Pestiziden oder ähnliches aus Gewebe oder Weichgummi heraus zu lösen und landet dann im Magen des Kindes. Bei unserem derzeitigen Umgang bzgl. angesprochener Produktpalette, wird es uns immer wieder widerfahren, dass Produkte rückwirkend aus dem Verkehr gezogen werden müssen, da sich die Schädlichkeit erst nach und nach heraus stellt. Sinnvoller ist in diesem Hinblick eine Gesetzgebung, die dem derzeitigen „Trend“ (billig und bunt) vorbeugend entgegenwirkt.Resultat der geforderten Resolution sollte ein Gesetzentwurf sein, der es Herstellern der betroffenen Produkte unmöglich macht, auf Kosten unserer Nachkommenschaft zu experimentieren. Insbesondere Produkten aus Kunststoff sollten wir unsere gesamte Aufmerksamkeit widmen. Die Hersteller müssen gewährleisten, dass die von ihnen angebotenen Produkte selbst im zermahlenem Zustand keine Inhaltsstoffe enthalten, die Kindern in irgendeiner Art und Weise schaden können.Da ein geringfügiger Preisanstieg bei besagten Produkten zu erwarten ist, müssten im Folgenden auch die betroffenen Sätze unserer Sozialgesetzgebung angepasst werden.

28.10.2016 (aktiv bis 14.12.2016)


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