Verbreitung öffentlicher " Mietsäumer-und Nomadenlisten" resp.mehr Handlungsfreiheit für Verm.!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

10 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

10 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Zu ändern sind hier die eventuell bestehenden Datenschutzrichtlinien im Zusammenhang mit zahlungssäumigen Mietern,Mietprellern,Einmietbetrügern und Mietnomaden. Es muss betrogenen Eigentümern die Möglichkeit gegeben werden,mittels öffentlicher Listen, andere eventuelle Vermieter und deren Eigentum vor besagter Klientel zu schützen. Begründung:

Vermietern muss sie Möglichkeit gegeben werden,sich durch öffentliche " Mietsäumerlisten" vor eventuellen Einmietbetrügern und Mietnomaden zu schützen. Öffentliche Listen müssen Name,Adresse,Mietschuldenhöhe und Nachweise hierüber enthalten.

Der Öffentlichkeit die Daten eines Mietbetrügers vorzuenthalten ist eine klare Beihilfe zum Betrug!!

Stefan Buck

Begründung

Mietbetrüger,Mietpreller und Mietnomaden müssen zum Schutz der Öffentlichkeit samt der Juristen,welche Diese verteidigen namentlich erwähnt werden dürfen!

Weiteres muss Vermietern mehr Schutz und Hilfe von Gesetzeswegen geboten werden; die Räumung einer besetzten Wohnung erleichtert!

Meines Erachtens macht sich die Bundesregierung in vielen Fällen durch "Unterlassen und dulden" mitschuldig wenn Existenzen ruiniert werden.

Stefan Buck

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.02.2014
Sammlung endet: 25.04.2014
Region: Deutschland
Kategorie: Wohnen

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Da sich aus dem Gleichheitsgrundsatz ableiten ließe, das man auch diverse andere Dinge blacklisten könnte, sollte von einer solchen Methode Abstand genommen werden. Jeder Vermieter kann sich von seinem Neuen den alten Mietvertrag/-Historie angeben lassen und den Vorbesitzer befragen. Lehnt der Kandidat ab, muß man ihn ja nicht seine 200 TE anvertrauen.

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