Verhandlungen statt Waffen: Keine weiteren Lieferungen an die Ukraine!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

22.560 Unterschriften

Sammlung beendet

22.560 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet März 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Deutschland soll keine weiteren Waffen in die Ukraine liefern und stattdessen auf Friedensverhandlungen setzen, um den Krieg zu beenden.

Begründung

1.Eskalationsgefahr und Ausweitung des Konflikts
Durch fortgesetzte Waffenlieferungen besteht die Gefahr einer weiteren Eskalation des Konflikts, die zu einem direkten (nuklearen) Krieg zwischen der NATO und Russland führen könnte[1]

2.Fokus auf diplomatische Anstrengungen
Waffenlieferungen haben bisher keine nachhaltige Lösung des Konflikts herbeigeführt. Eine militärische Entscheidung ist nicht absehbar, was die Notwendigkeit alternativer Ansätze unterstreicht. Deutschland sollte sich, anstatt Waffen zu liefern, für Friedensinitiativen einsetzen, wie sie von Ländern wie Brasilien oder China vorgeschlagen wurden. Diese Initiativen bieten eine Grundlage für Verhandlungen und könnten helfen, den Konflikt ohne weitere Gewalt zu beenden. Ein Kurswechsel hin zu Diplomatie würde  Deutschlands Rolle als Vermittler stärken und zur Deeskalation beitragen.[2]

3.Finanzielle Belastung und innenpolitische Prioritäten
Mit bisher rund 28 Milliarden Euro an Militärhilfen trägt Deutschland eine immense finanzielle Last. Diese Mittel könnten für dringend benötigte Investitionen im Inland genutzt werden, etwa in Bildung, Infrastruktur oder soziale Sicherheit.[3]

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ABSTIMMUNG21 e.V., Hamburg

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.03.2025
Sammlung endet: 15.06.2025
Region: Deutschland
Kategorie: Sicherheit

Neuigkeiten

Krieg ist keinesfalls der Weg, Konflikte zu lösen. Ich erwarte von Politikern, Konflikte gewaltfrei und diplomatisch zu beenden.

Zu Verhandlungen gehören nun einmal (mindestens) zwei Parteien, aber in diesem Fall will der Aggressor nun einmal nicht. Auch Hitler wollte damals nicht bzw. er wurde unterschätzt. Die Folgen dürften bekannt sein. Hätte damals schon frühzeitig eine schlagfertige Allianz gegen ihn existiert, wären uns diese erspart geblieben! Davon abgesehen, kann man mit Tyrannen nicht verhandeln! Auch dies lehrt die Geschichte.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern