Bald soll der Umbau der Straße am Gimritzer Damm beginnen. Zuvor sollen aber über 12.000 Quadratmeter Grünfläche mit geschlossenem Baumbestand entlang der Straße am Gimritzer Damm gerodet werden. Das verschlechtert nicht nur das Stadtbild, sondern wird auch zu höherer Lärm- und Schadstoffbelastung für die Anwohner führen. Notwendig sind die Fällungen nicht, da der Platz bereits jetzt für die Straße mit getrenntem Gleisbett ausreicht. Mit geringem Aufwand für die Umplanung (z. B. verlagerter Gleiskörper) könnten die Pläne in ähnlicher Weise verwirklicht werden, ohne hunderte Bäume zu fällen.

Hier einige Informationen und Baupläne: hallespektrum.de/nachrichten/umwelt-verkehr/umbau-am-gimritzer-damm-vorher-fallen-zahlreiche-baeume/195348/

Begründung

Die fehlende Notwendigkeit der so massiv angelegten Baumfällungen begründet die Forderung. Warum sollte man eine große Grünfläche mit vielen jahrzehntealten Bäumen restlos zerstören, wenn für den Umbau der Straße dazu keine Notwendigkeit besteht? Würde das Gleisbett in Mittellage geführt, als Rasengleis verwirklicht und auf eine Fortführung als breite Allee verzichtet, könnte man Vorteile für den Verkehr, als auch für die Anwohner erzielen. Eine artenarme Reihe von Alleebäumen ist ökologisch nicht mit einer solch sukzessiv gewachsenen Grünfläche aufzuwiegen. Helfen Sie mit, bevor es zu spät ist ...!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Paul Bäumer aus Halle (Saale)
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