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Bild zur Petition mit dem Thema: Verkehrsordnungswidrigkeiten - Einführung eines Gesetzes für drastische Strafen gegen zunehmendes Verkehrsrowdytum Verkehrsordnungswidrigkeiten - Einführung eines Gesetzes für drastische Strafen gegen zunehmendes Verkehrsrowdytum
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 21 Tage verbleibend
  • 41 Unterstützende
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum 

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

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Verkehrsordnungswidrigkeiten - Einführung eines Gesetzes für drastische Strafen gegen zunehmendes Verkehrsrowdytum

-

Mit der Petition wird gefordert, ein Gesetz für drastische Strafen gegen das zunehmende Verkehrsrowdytum zu verabschieden.

Begründung:

Man liest und hört doch in Presse, Rundfunk und Fernsehen ständig davon, • dass Zufahrtswege für die Feuerwehr zugeparkt sind, • dass bei Staubeginn auf Autobahnen keine Rettungsgassen gebildet werden, • dass sich Fahrer weigern, auf Bitten der Einsatzkräfte nachträglich eine Rettungsgasse zu bilden, • dass Fahrer dem ersten Einsatzfahrzeug folgen, und damit allen weiteren Einsatzfahrzeugen den Weg versperren, • dass Fahrer sogar ihr Fahrzeug verlassen, um Fotos und Videos vom Unfall zu machen. Jeder Abgeordnete soll sich bitte doch mal vorstellen, • er selbst wäre in dem brennenden Haus, das Treppenhaus ist verqualmt, und die Feuerwehrfahrzeuge stehen einige 100 m weg und kommen wegen zugeparkter Straßen nicht weiter.• er selbst wäre eingequetscht in einem durch LKW zusammengeschobenen Fahrzeug, aber die Rettungskräfte kommen nicht zu ihm durch, und er stirbt oder erleidet schwerste Gehirnschäden. Solche rücksichtslosen Fahrer sind doch völlig ungeeignet, ein Fahrzeug verantwortungsvoll zu führen. Neben einem Führerscheinentzug von mindesten 1 Jahr ist eine MPU zur Wiedererlangung Pflicht. Das sollte mal europaweit gelten!Es ist auch zu prüfen, ob dieses Verhalten als nicht versuchter Totschlag durch Unterlassung (Behinderung der Rettung, der Wiederbelebung) zu bestrafen ist. Es wäre sogar zu prüfen, ob in Notfällen nicht auch ein Räumpanzer den Rettungsfahrzeugen die Rettungsgasse frei schiebt, denn Menschenleben sind doch wohl wichtiger als Sachschäden. Außerdem hätte auch das große erzieherische Wirkung auf uneinsichtige Fahrer.

09.07.2017 (aktiv bis 10.10.2017)


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