Jeder Bürger hat das Recht um Schutz seines Eigentums, seiner Gesundheit und seines Lebens. Wenn dies durch die Sparpolitik des Berliner Abgeordnetenhauses nicht mehr gewährleistet ist, muss sich bezüglich der bisherigen Personalpolitik des Senats vieles ändern. Auf dieses Problem ist in der jüngsten Vergangenheit durch Funk und Fernsehen sowie durch die GdP mehrfachst hingewiesen worden. Hierzu kann auch der nachfolgende Link als Information hinzu gezogen werden. www.gdp.de/gdp/gdpber.nsf/id/DE_Berliner-Haushaltsberatungen?open&l=DE&ccm=700020 . Aufgrund der immer mehr wahrzunehmenden Aufgaben die von den Einsatzkräften zu erfüllen sind, ist es hier dringend geboten, vermehrte Neueinstellungen, nicht nur für die in den nächsten Jahren in Pension gehenden Polizisten/innen, vorzunehmen, um auch in den Außenbezirken über Einsatzkräfte verfügen zu können.

Begründung

Durch die andauernde Unterbesetzung in den Abschnitten, kommt es bei Meldungen bezüglich Ordnungswidrigkeiten, Verstößen zu bestehenden Verordnungen und Strattaten zu extrem langen Wartezeiten, bis die gerufenen Einsatzkräfte Vorort sind, um die gemeldeten Missstände beseitigen zu können. Hierbei tragen nicht die Einsatzkräfte die Hauptschuld, sondern die vom Dienstherrn entwickelten Ablaufmechanismen. Nach Prioritäten sortiert, werden die Einsätze entsprechend abgearbeitet, sodass es zu den geschilderten Verzögerungen kommen kann Es ist an der Zeit diese Missstände zu beseitigen. Ich selbst habe dies in der Vergangenheit mehrfachst erleben müssen, dass es scheinbar nichtdenkende Menschen gibt, die sich über bestehende Regeln hinwegsetzen, da sie davon ausgehen können, bei Verstößen, keine entsprechende Reglementierung durch die Einsatzkräfte erfahren zu müssen, da diese oftmals nicht umgehend am Ort des Geschehens sind. Hinzu kommt die steigende Gewaltbereitschaft und die mangelnde Toleranz und den fehlenden Respekt gegenüber den Mitmenschen. Rechtsfreie Räume müssen durch die Präsenz von Polizisten/innen eingedämmt werden. Der Einsatz von Kontaktbereichsbeamten, wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist hier eine sinnvolle Maßnahme um Vergehen, egal welcher Art zu minimieren.

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Neuigkeiten

Pro

Die Aufstockung der Polizei ist nötig, aber sie darf nicht wie bei dem Kölner Polizei wohl geschehen en Mund verboten werden - Der Polizeipräsident hat zuerst gesagt, dass es sich um Flüchtlinge handelt, dann erst später hat er anderes gesagt - Warum wohl? Am Besten ist es die Grenzen zu schließen, wie es auch viele Polizisten wollen, um den Verbrechern Herr zu werden.

Contra

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