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Bild zur Petition mit dem Thema: Verstärkte Straßenmusik in Köln wieder erlauben Verstärkte Straßenmusik in Köln wieder erlauben
  • Von: Tobias Leifeld mehr
  • An: Stadt Köln
  • Region: Köln mehr
    Kategorie: Kultur mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 53 Tage verbleibend
  • 94 Unterstützende
    49 in Köln
    1% erreicht von
    5.000  für Quorum  (?)

Verstärkte Straßenmusik in Köln wieder erlauben

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Seit Februar diesen Jahres hat die Stadt Köln Straßenmusik mit Verstärkung komplett verboten hat. Damit geht leider nicht nur ein wichtiger Teil an Kultur verloren, sondern auch ein großes Stück an Flair.

Wie oft bleiben Leute stehen und hören dem/der Künstler/in zu? Wie oft sieht man Freude in den Gesichtern von Menschen, die eigentlich nur in die Stadt kommen, um schnell ihre Einkäufe zu erledigen? Oder die schöne Atmosphäre am Rhein, die durch Musik aufgewertet wird? Auch ich habe das letzte Jahr oft Straßenmusik gemacht und dabei sehr viele Menschen kennengelernt, viele weitere Straßenmusiker, viele Zuhörer aus Nah und Fern. Es kam nicht ein einziges Mal jemand, der sich über die Musik beschwerte.

Nun ist es so, dass ich auf der anderen Seite natürlich auch die Perspektive der Anwohner verstehen, die von der häufigen Musik genervt sind. Aber deswegen ein universelles Verbot? Wäre da nicht ein Kompromiss sinnvoller? Warum bemüht sich die Stadt nicht darum, Anwohner und Musiker zusammenzubringen und einen Kompromiss zu finden?

Denn verstärkte Musik komplett zu verbieten, bedeutet auch, dass Musiker/innen, die nicht gerade ein relativ lautes Instrument wie z.B. Akkordeon, Percussion oder Geige spielen, in dem Gewusel und Krach in der Stadt total untergehen.

Es gibt viele Musiker, die z.B. Gitarre spielen und ruhigere Musik spielen, bei der die Stimme und das Saitenzupfen komplett untergehen, wenn diese nicht untergehen. Heißt also, dass somit nur noch Musiker, die eine laute Stimme haben, gehört werden können. Ebenso verhält es sich mit Künstler/innen, die mit Effekten, wie z.B. Loops, arbeiten. All diese Vielfalt geht mit diesem universellen Verbot einfach verloren und damit auch ein großes Stück der Atmosphäre in der Stadt und am Rhein.

Wenn ihr auch dieser Meinung seid und ihr, egal als Zuhörer oder selbst als Musiker, möchtet, dass dieser wichtige Kulturteil nicht verloren geht, dann unterschreibt bitte diese Petition, um die Stadt dazu anzuregen, sich um einen Kompromiss zu bemühen, anstatt einfach ein komplettes Verbot durchzusetzen.

Lösungsvorschläge:

  • Lizenzen (bevorzugt für Musiker/innen, die ohne Verstärkung keine Chance haben, gehört zu werden)
  • sich auf Orte einigen, an denen mit Verstärkung musiziert werden darf
  • Einwohner UND Musiker mit einbinden
Begründung:

Einen wichtigen Teil der Kultur aufrechterhalten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Brühl, 15.05.2018 (aktiv bis 14.07.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Straßenmusik ist ein Kulturgut. Eine Regulierungswut mit Pauschalurteilen für alle Betroffenen , wie wir sie immer häufiger erleben, ist einer freien Gesellschaft nicht würdig. Jeder Mensch zählt, jeder Mensch leistet einen Beitrag zu unserer Kultur und ...

CONTRA: Trotzdem halte ich einen Kompromiss für sinnvoll. Sie sollten sich mit anderen Straßenmusikern zusammen tun und eine Wiese in der Eifel pachten. Damit wäre allen gedient. Sie könnten weiterhin nach Lust und Laune lärmen, die Kölner Bürger hätten ihre ...

CONTRA: Diese Straßenmusik ist doch z. T. supa-scheiße, was da manche vortragen ist kein Flair, es ist Gaga-musik aus einer imperialen Welt. Man muß differenzieren, aber versucht es doch mal in die oper zu gehen. Oder eicht da das Musikverständnis nicht aus. ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Es sollte einfach mehr Musik und Tanz auf den Straßen geben. Das macht das Leben fröhlicher und das Miteinander friedlicher.

Ich denke, dass Straßenmusik eine kulturelle Bereicherung ist. Dementsprechend wäre es eine Schande die bereits stark eingeschränkten Künstler weiterhin zu unterdrücken.

Straßenmusik ist ein wertvoller Kulturbeitrag für die Stadt und sollte nicht auf diese Weise reguliert werden.

Ich bin derzeit in Kolumbien und dieses Land lebt vom Flair der Strassenmusik. Ich sehe keinen Grund wieso sowas in Deutschland nicht realisierbar wäre.

Ich bin kölner.

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