Región: Alemania

2 días restantes

Videoüberwachung in Schlachthöfen

Petición a.
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

27.947 Firmas

87 %
25.989 De. 30.000 de quorum En. Alemania Alemania

27.947 Firmas

87 %
25.989 De. 30.000 de quorum En. Alemania Alemania
  1. Iniciado julio 2025
  2. Collección más 2 días
  3. Sumisión
  4. Diálogo con destinatario
  5. Decisión
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Petición dirigida a: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir, die Unterzeichner, fordern:

  1. Die lückenlose Überwachung der tierschutzrelevanten Bereiche in Schlachthöfen mit Videokameras. Die Veterinärämter kontrollieren diese Videos stichprobenweise. Dazu ist das Personal in den Veterinärämtern bedarfsgerecht aufzustocken.
  2. Einen tiergerechten Umgang mit den Tieren von der Verladung über den Transport bis hin zur Betäubung und Schlachtung. Die derzeitigen Vorschriften reichen sichtbar nicht aus, um einen leidfreien Umgang mit den Tieren zu gewährleisten.

Razones.

Das Urteil, wonach Tierrechtsaktivisten verurteilt wurden, weil sie Videos von Tierschutzverstößen veröffentlicht haben, zeigt, dass Tiere zu wenig Schutz haben und Gewinnmaximierung Vorrang hat. Die aufgedeckten Lücken im Tierschutz sind schnellstens zu schließen.

Muchas gracias por su apoyo, ÖDP Traunreut, Traunreut
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Detalles de la petición

Petición iniciada: 18/07/2025
Fin de la colección: 22/02/2026
Región: Alemania
Categoría, Tema: Derechos de los animales

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Noticias

  • Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Petition "Videoüberwachung in Schlachthöfen", ich wünsche Ihnen und Ihren Familien frohe, gesegnete Weihnachten.
    Leier fehlen uns immer noch einige Unterschriften zum Erreichen des Quorums mit dem wir in das Anliegen selbst im Bundestag vorstellen dürfen. In den verbleibenden Tagen sollten wir dies aber schaffen. Wenn jede / jeder zweite von Ihnen noch eine Unterstützerin / Unterstützer animiert, dann sind wir gut über diese Hürde hinweg.

    Danke für Ihr bisheriges Engagement und alles Gute für die Zukunft
    Helmut Kauer

Es gibt keine Lobby die das Tierwohl mit Wort und Schrift unterstützt. In der Politik findet das Thema Tierschutz kein Gehör. Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Also liegt es in der Hand des Menschen allen Tieren auf dieser Erde eine Stimme zu geben. Ich spreche hier für HOPE die ihr Leben durch Menschenversagen verloren hat.

Por qué la gente firma.

Tiere fühlen nicht Leiden !! Auch Schlachttiere nicht !

Es muss eine Videoüberwachung geben!

1. Mehr Transparenz schafft Verantwortung

Wo Kameras laufen, steigt die Hemmschwelle für Fehlverhalten.
Misshandlungen, unsachgemäße Betäubung oder grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden weniger wahrscheinlich, wenn klar ist: Das bleibt nicht im Verborgenen.

Transparenz bedeutet:

bessere Nachvollziehbarkeit

klarere Beweislage bei Verstößen

weniger „Aussage gegen Aussage“

Und ganz ehrlich: Wenn alles korrekt läuft, müsste niemand Angst vor Kameras haben.

2. Schutz der Tiere

Tiere können sich nicht selbst verteidigen. Sie sind in dieser Situation völlig ausgeliefert.
Wenn Videoüberwachung dazu beiträgt, dass:

Betäubungen korrekt durchgeführt werden

Stress reduziert wird

unnötiges Leid verhindert wird

… dann ist das für mich ein starkes Argument.

Gerade in sensiblen Bereichen wie:

Entladung

Betäubung

Tötung

sollte eine lückenlose Kontrolle selbstverständlich sein.

3. Schutz der Mitarbeitenden

Das wird oft vergessen: Kameras können auch Beschäftigte schützen.
Zum Beispiel vor falschen Anschuldigungen oder bei Arbeitsunfällen zur Klärung von Abläufen.

Natürlich muss Datenschutz gewahrt bleiben – aber das ist technisch und rechtlich lösbar.

4. Vertrauen der Verbraucher

Viele Menschen möchten zumindest sicher sein, dass – wenn Tiere schon getötet werden – es unter möglichst tierschutzgerechten Bedingungen geschieht.

Skandale erschüttern regelmäßig das Vertrauen in die Fleischindustrie.
Videoüberwachung kann:

Kontrollbehörden unterstützen

schwarze Schafe schneller entlarven

Vertrauen stärken

5. Prävention statt Skandal

Immer wieder wurden Missstände erst durch Undercover-Recherchen von Tierschutzorganisationen bekannt.
Wenn staatlich kontrollierte Videoüberwachung Standard wäre, müsste man nicht auf heimliche Aufnahmen hoffen.

Tierwuerdiges Ende

Ist es nicht schon furchtbar genug, daß es diese Folter- und Totschlaghäuser in einer " zivilisierten" Gesellschaft überhaupt noch gibt?

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