• Von: Sergej Tschernow mehr
  • An: Bundeskanzlerin A. Merkel / Bundesregierung
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 193 Unterstützer
    189 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Vorschlag zur Lösung des Asylbewerber-Problems. Unterbringung in Ägypten, Tunesien etc.

-

• Situation in Ägypten

Nach dem Arabischen Frühling ist nun das Land halb Pleite. Es kommen kaum westliche Touristen und keine russische Touristen ins Land.
So stehen alleine in Hurghada, Sharm El Sheikh, Marsa Alam, Dahab usw. hunderte Hotels leer (1/2 vom Gesamtbestand) oder halb leer.
Dazu befinden sich tausende touristische Objekte wie Hotels, Condominios etc. im fast fertigen Zustand (Rohbau). Da nach seit 2011 kaum Investitionen und Touristen ins Land kommen, können diese Hotels und Häuser nicht fertig gebaut werden. Es fehlt lediglich an Geld.
Ägypten - ist das größte arabische Land, gleichzeitig ist es eins der größeren sunnitischen Länder. Es ist fast dreimal grösser, als die BRD, und hat nur ca. 10 Mio. Einwohner mehr.
Gleichzeitig sind in die BRD im 2015 hunderte tausend Menschen mit dem sunnitisch-arabischen Hintergrund aus Syrien, Irak usw. eingewandert. Es wird in 2016 noch viel mehr davon geben, auch werden sie anfangen, ihre Familien in die BRD zu holen.

• Problem in der BRD

In der BRD hapert es an dem freien bezahlbaren Wohnraum, sozialen Betreuern (von Übersetzern bis zu Schullehrern). Die Kommunen sind mit dem organisatorischen Aufwand überfordert.
Die eingewanderten Menschen sind dazu gezwungen, unter den menschenunwürdigen Zuständen zu leben. Es sind es kaum beheizbare Zelte, schulische Turnhallen oder beschlagnahmte Büro-Immobilien.
Es gibt aufgrund von ca. 3 Mio. arbeitslosen Menschen in der BRD und den kriminell-terroristischen Aktivitäten seitens Asyl-Bewerber, Vorbehalte gegen der illegalen Einwanderung aus den vom sunnitischen Terror befallenen Ländern.
Auch sieht man Anzeichen für den steigenden Rechts- und Links-. • Konkreter Vorschlag
Es bietet sich der Vorschlag an, die in die BRD Eingewanderten aus den sunnitisch-arabischen Ländern in Ägypten unterzubringen. Man würde den Syrern, Iraker usw. helfen, die den Menschen gebührenden Lebensumstände zu bekommen. Dabei werden sich diese Menschen nicht an die für sie ungewöhnliche westlich-jüdisch-christliche Kultur anpassen zu müssen.
Das sehr mühsame Fremdsprachenerlernen würde dann auch nicht erforderlich sein, denn in Ägypten wird es Arabisch gesprochen.
Sicherlich sind die meisten Ägypter bereit, ihren arabischen Glaubensbrüdern zu helfen.

• Finanzen

Die finanzielle Belastung für die mit 2.048 Mlrd. € verschuldete BRD würde sich beim Umverteilen der o.g. Menschen nach Ägypten verringern.
In Ägypten zahlt man im Moment als deutscher Tourist 40-50€ pro Tagesaufenthalt in 5* Hotels samt "alles inbegriffen"-Angebot.
Ein Asylbewerber in der BRD kostet den Steuerzahler mindestens 1100€ monatlich.

• Konkretisierung des Vorschlages

Ich schlage mit diesem Schreiben vor, so schnell wie möglich mit der ägyptischen Regierung (auch mit Tunesien etc.) Verhandlungen in Bezug auf die Betreuung/Übernahme aus Deutschland der o.g. Asylbewerber aufzunehmen.
An den Betreuungskosten wird sich die BRD beteiligen.

• Europäisches Umfeld

Auch ist es in Anbetracht der besorgniserregende Situation mit der Stabilität der EU nicht auszuschließen, daß GB, Polen usw., eher bereit sein werden, sich an den Kosten und Organisation des oben vorgeschlagenen Programms finanziell zu beteiligen. Auch wird UNO dieses deutsch-ägyptisches Programm organisatorisch und finanziell unterstützen.

Begründung:

• Präzedenzfall Ukraine

Nach dem Majdan und dem erfolgten Bürgerkrieg leben nun in dem Nachbarland Russland über eine Million ukrainischer Flüchtlinge.
Diese kulturell-religiöse-sprachliche Konstellation erinnert sehr an das syrisch-ägyptisches Verhältnis. So sollen auch Ägypter ihren Nachbarn helfen.
Ich interpretiere in puncto Ukraine die Handlungen und Stellungnahmen der deutschen Politiker so, dass sie es vermeiden wollen, Millionen europäischer, meist christlicher ukrainischer Flüchtlinge in die BRD eingewandert zu bekommen, um hier Asyl zu beantragen. Ukrainische Flüchtlinge werden aus der BRD ausgewiesen, wenn sie nach Deutschland über Polen gekommen sind.
Die Massen-Einwanderung der ukrainischen Bürgerkriegsflüchtlinge in die BRD ist evident ungewollt, obwohl es nicht nachvollziehbar ist, warum. Ukrainer waren doch eine der meistgelittenen Nationen im II-Weltkrieg.
Deutschland investiert hunderte Millionen Euro in die Flüchtlingsunterbringungen in der bitterarmen unsicheren Restukraine, um diese Flüchtlinge nicht in der BRD zu behausen.
Auch im syrisch- irakischen Fall ist eine Flüchtlingsunterbringung im eigenen Lande oder in einem nahen Lande, am sinnvollsten.

• Die Türkei

Ich sehe genug Gründe dafür, es zu versuchen, der ägyptischen Regierung solche Kooperation/Hilfe anzubieten.
Es ist nicht sehr weitsichtig, sich von der türkischen Regierung mit den Hilfebedürftigen erpressen zu lassen.Denn Gelegenheit macht Diebe und Begehrlichkeiten werden steigen.
Bei dem oben vorgeschlagenen Scenario hätte die Türkei gar nichts davon, der EU irgendwelche Ultimaten zu stellen.
Aus der Sicht der Syrer und Iraker sind Ägypten, Tunesien etc. im Vergleich zu der Türkei viel passendere Länder, denn die Türkei ist kein arabisches Land.

• Hilfsbereitschaft

Selbstverständlich soll die Hilfsbereitschaft der Menschen aus der BRD auch weiterverwendet werden. Beim angebotenen Scenario könnte man sie in Rahmen von DRK, THW, "Ärzte ohne Grenzen" usw. sehr gut in Ägypten bei der Hilfe vor Ort einsetzen.

• Unterbringung in Hotels

Selbst bei uns in Hannover werden im Viersterne-Maritim-Grand-Hotel 520 Asylbewerber einquartiert. In Halle leben nun im Ex-Maritim 640 Menschen.
So ist mein Vorschlag mit den viel günstigeren Hotels (in Ägypten) nicht ungewöhnlich.

• Fazit

Bei der Verwirklichung meines o.g. Vorschlages hätten sowohl Migranten, als das verarmte Land Ägypten und auch die BRD nur Vorteile.
1)Die Hilfsbedürftigen wären in Sicherheit in einem gewohnten kulturell-religiösen Umfeld und in der räumlichen Nähe zu ihrer Heimat.
2)Ägypten würde die massiven Ausfälle in der Touristen-Industrie kompensieren und seinen nächsten Nachbarn helfen können.
3)Deutschland würde den Hilfsbedürftigen helfen. Gleichzeitig würde mindestens die Hälfte der migrantenbezogenen Ausgaben gespart. Die sozialen Probleme zwischen den Migranten und Einheimischen (z.B. Kriminalität und Terror), wie auch die katastrophale Spaltung der Bevölkerung wären minimiert. Auch würde das wahrscheinliche Scenario der massiven Kräftezunahme der radikalen Rechten geschwächt.

Ich möchte mit diesem Schreiben an Frau Dr. Merkel und appellieren, diesen Vorschlag zu analysieren und dementsprechende Schritte einzuleiten!

• Bilder aus Ägypten

Meine Bilder von Rohbau in Hurghada im 01.2016:
drive.google.com/file/d/0B3Ww3j2qmnF7QVBmNHp3SW1XLWs/view?usp=sharing
Die Bilder sollen Unterbringungskapatitäten in Ägypten belegen. Wohnungsbau in Ägypten ist organisatorisch einfacher und viel günstiger, als in der BRD.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hannover, 17.01.2016 (aktiv bis 16.04.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Außer das auch afrikanische Staaten zur humanitären Hilfe Verpflichtung haben, aber die haben ja Sonderrechte und wälzen alles ab auf Europa und die Hotspots in Ägypten und Tunesien, ist es der Anfang eines besseren Weges, um Kontrolle darüber zu haben, ...

PRO: Erst die Menschen verachtende Gender Ideologie, wo Kinder frühsexualisiert werden sollen, der Puff mit Multi Kulti Spielen ist wohl nicht groß genug? Die Staatskassen plündern, bis alle am Hungertuch nagen und sich gegenseitig an die Kehle gehen, Hauptsache ...

CONTRA: Nein wir Homosexuellen/Emanzen und grüne Gutmenschen wollen alle Flüchtlinge hier in der BRD.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Kurzlink