2 Unterschriften
Petition richtet sich an: Wählende wahlberechtigte Bürger und Bürgerinnen
Parteien haben mit der Aufstellung von Wahllisten, also einer eigenen Landes-Wahlliste, oder einer eigenen Bundes-Wahlliste eine vom Wahlvolk nicht zu beeinflussende Möglichkeit ihre Kandidaten in einer fest gesetzten Reihenfolge mit der Zweitstimme für die Wahl der betreffenden Partei zu platzieren. Die Kandidaten und die Reihenfolge der Platzierungen sind für den Souverän in der Regel passiv, ohne eigene Handlungen nicht einsehbar. Damit wird dem Wählenden, dem Souverän bei dem Ankreuzen der Zweitstimme in der Wahlkabine die Möglichkeit genommen von ihm abgelehnte Kandidaten auf einer Wahlliste zu finden und zu verhindern. Entsprechend dem eigenen Willen das Erreichen eines Mandates für grundsätzlich abgelehnte Kandidaten sicher zu erschweren.
Begründung
Wir kennen Politiker, die seit Jahren nicht abgewählt werden konnten, obwohl Ihr Auftreten und ihre Wirkung auf den politischen Entscheidungsprozess als destruktiv empfunden und bezeichnet werden könnte. Es sollte für eine reformierbare Politik in Deutschland möglich sein, störend empfundene Politiker konsequent zu rotieren. An Lösungen interessierten Politikern den Weg für Reformen frei zu machen
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
29.09.2026
Sammlung endet:
28.03.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Bürgerrechte
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Zitat: „(...)auch andere Bedrängnisse und Nöte schreibend zu materialisieren, um ihnen besser begegnen zu können, Bedrängnisse und Nöte jener Art, die sich so schwer darstellen lassen, weil sie zwar der Realität entstammen, sie aber, die Realität wohl maßlos überschreiten. Solche Hypertrophierung (eine vom normalen Wachstum unabhängige Größenzunahme) von Gefühlen entspricht im emotionalen Bereich dem etwas zu Ende -Denken im rationalen, nur dass Denken eben eine andre Stringenz (Schlüssigkeit) und auch eine andere Objektivität hat als das Fürchten oder Schaudern oder Ahnen oder Bedrängt-sein. Etwas „zu Ende fürchten“ zielt dann in die Katastrophe; „etwas zu Ende ahnen“ verbannt alle Alternative; „jemanden zu Ende bedrängen“ heißt ihn vernichten; an etwas zu Ende schaudern“ bringt gespenstiges nicht nur ein, sondern macht es allmächtig, allgegenwärtig und absolut. Die Welt dieser Geschichten ist irreale Endzeit, Summe und Konsequenz all des Negativen, dass die sich bildende Menschheit entäußert; aber alle die Ende haben auch ihre Anfänge gehabt, und es sollte gelten, denen zu wehren, vor allem da, wo alles anfängt; im persönlichen Bereich.“ von Franz Fühmann