Am 11.02.2014 wurde der Weg frei gemacht , für den Einsatz der Gentechnik. Der Umweltminister Herr Kupfer sagte : Er wird sich dagegen stark machen , gegen den Einsatz der Gentechnik in Sachsen. Aber wer ``s glaubt , wird seelig. Der Ökolandbau wird die weitreichenden Folgen als erstes zu spüren bekommen, durch die Notwendigkeit , die Gentechnikfreiheit seiner Ware nachzuweisen. GVO-belastende Pollen müssen nicht gekennzeichnet werden.Fazit: Wer keinen Gentechnik-Honig will ,kriegt ihn trotzdem. Auch in der Massentierqualhaltung hält die Gentechnik auch Einzug,nämlich über das Tierfutter. Der Verbraucher wird erneut belogen.Wenn das Tierfutter das Produkt GVO enthält, muss es noch lange nicht draufstehen. Gentechnik wird sehr schwer abzuwenden sein, wenn das Freihandelsabkommen kommt. Forderung: Kein Freihandelsabkommen mit der USA verbesserte Kennzeichnungspflicht hereinbringen höhere Tierschutzstandards
Einführung der Tierschutzverbandsklage in Sachsen

Begründung

Ich stelle mir immer die Frage , was wird aus der Umwelt in Sachsen, mit unserer Natur in Sachsen, die Umweltminister Herr Kupfer so tatkräftig mit unterstützt? Was ist , wenn das Bienensterben weitergeht und nicht mehr aufzuhalten ist? Was essen wir eigentlich ? Gen-manupuliertes Fleisch, gen-manupulierten Honig? Können wir wirklich sicher sein, was bei uns auf dem Tisch kommt? Mit einem Freihandelsabkommen mit der USA , gibt Deutschland den Weg frei unsere Natur weiter kaputt zu machen, Massentierhaltungsanlagen werden vermehrt in Sachsen aufgebaut werden, weil Deutschland der Exporteur für die USA wird.

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