Petition richtet sich an:
Robert-Koch-Institut
Auf der aktuellen Homepage des Robert-Koch-Institutes (Stand 17.12.2018) wird vor der Überdosierung mit Vitamin D3 gewarnt - es treten "Vergiftungen" auf, wie Hyperkalzämie oder Nierenschädigungen, und andere Nebenwirkungen bis hin zum T O D !
Diese Aussagen entsprechen nicht mehr dem Stand der Wissenschaft und müssen gelöscht bzw. korrigiert werden - denn das Gegenteil trifft zu :
Spätestens seit Corona ist es Allgemeingut, daß hohe Gaben von Vitamin D3 vor Infektionen schützen, sogar bei Krebspatienten !
Entgegen des Wortlautes auf der Homepage des R K I sind hohe Gaben von Vitamin D3, unter ärztlicher Aufsicht (labormäßige Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels) sogar gefordert und unersetzlich ! (vgl. Hinweise im nächsten Abschnitt)
Begründung
Es gibt keine T o d e s f ä l l e durch überhöhte Vitamin-D-Gaben. Beim Tode eines Säuglings in Paris, vor ca. 5 Jahren, war die Art der Verabreichung, nicht das Vitamin D als solches, ursächlich : Beweis - siehe Google-Recherche.
Auch "Vergiftungen" wie Hyperkalzämie oder Niernschädigungen, treten bei Erwachsenen erst bei längerfristigen Dosierungen, täglich, ab 40.000 IE auf. Ohne ärztlichen Beistand sind Tagesdosen von bis zu 4.000 IE risikofrei !
Wer sich, als Risikopatient, vor fortschreitenden Krebsfolgen oder Infektionen mit Covid19-Viren schützen will, sollte, unter ärztlicher Aufsicht, den Vitamin-D-Spiegel feststellen lassen, damit der Therapeut die hohe Anfangsdosis, zum Auffüllen der Vitamin-D-Speicher, festlegen kann. Diese kann bis zu 100.000 IE, anfangs, betragen - ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Dazu liefere ich folgende Beweise bzw. Nachweise :
Dr.med.Raimund von Helden : "Gesund in 7 Tagen"
Prof. Spitz, Wien, Vorträge auf Youtube
Rhein-Neckar-Zeitung vom 22.03.2021 : "So ließen sich 30.000 Krebstodesfälle verhindern"
Prof. Biesalsky, Uni Hohenheim : Auswertung von 60 Studien zum Thema Vitamin D3, aus 2021
t-online vom 04.03.2022 : "Führt Vitamin-D-Mangel zu schweren Krankheitsverläufen ?" Eine Studie aus Israel, dem Musterknaben der Boosterung, beschreibt die Sterblichkeit bei Corona-Patienten, die Vitamin D erhielten,
auf 2 Prozent ! Bei Patienten mit zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel auf über 25 Prozent !
Das R K I selbst hat in zwei Studien festgestellt bzw. interpretiert, daß in einer repräsentativen Gruppe der Bevölkerung ca. 30 % mangelhaft versorgt waren, weitere 31 % suboptimal, a u s r e i c h e n d versorgt waren lediglich ca. 30 % ! Daraus könne man Zusammenhänge zwischen niedrigem Vitamin-D-Werten und verschiedenen chronischen Krankheiten wie D i a b e t e s , H e r z - K e i s l a u f - oder K r e b s e r k r a n k u n g e n beobachten !
Weitere Nachweise zur segenreichen Wirkung von Vitamin D3 können jederzeit beim Initiator dieser Petition angefordert werden. Dies ist schon deshalb interessant, weil außer mir auch andere Fachleute die Problematik der Impfungen bzw. die Alternativen hierzu, veröffentlicht haben - z.B.
Dr. med. Raimund von Helden