Liebe Leserin, lieber Leser,

ich bitte Sie um Unterstützung meiner Petition an meine Krankenkasse/Pflegekasse, die BKK Mobil Oil. Es geht um meinen schwer chronischkranken Sohn Constantin (5 Jahre alt). Er benötigt und hatte bisher ambulante Intensivpflege zu Hause, das bedeutet, die Krankenkasse hatte bisher täglich 22h20Min. als Monatskontingent BehandlungsPflege und Überwachung durch Kinderkrankenschwestern daheim übernommen (zusammen mit der Grundpflege wurden daraus dann 24h/d). Im Januar wurde diese Zeitspanne auf 10 Stunden verkürzt, seit 1.2. ist sie auf null reduziert worden. Und das, obwohl es meinem Sohn kein Stück besser geht.

Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, da ich mich natürlich um meinen Sohn kümmern will, aber alleinerziehend bin und Geld für uns verdienen, aber auch mal schlafen können muss.

Diese Massnahme der intensiven qualifizierten pflegerischen Betreuung erhöht nicht nur unsere Lebensqualität deutlich (und macht z.B. einen Kindergartenbesuch/ später Schulpflicht überhaupt erst möglich), sondern sorgt auch dafür, dass zumindest ein kleiner Teil der schweren Komplikationen und damit verbundenen Krankenhausaufenthalte (lebensbedrohlichen Situationen) vermieden werden kann. Das geht aber nicht mehr, weil mich die Pflegekasse der BKK mobil oil völlig im Stich lässt und die Arbeit der KinderKrankenschwestern nicht mehr übernehmen will. Aus eigenen Mitteln kann ich die notwendige Intensivpflege nicht bezahlen.

24h jeden Tag Überwachung und Versorgung kann eine Person alleine einfach nicht leisten! Unsere Leben ist auch so hart genug...

Ich bitte Sie um Hilfe: Bitte unterschreiben Sie meine Petition und helfen Sie damit Constantin und mir. Ich würde mich sehr über zahlreiche Unterstützung freuen!

Vielen Dank! Barbara mit Constantin

Begründung

Diese Massnahme der intensiven qualifizierten pflegerischen Betreuung erhöht nicht nur unsere Lebensqualität deutlich (und macht z.B. einen Kindergartenbesuch/ später Schulpflicht überhaupt erst möglich), sondern sorgt auch dafür, dass zumindest ein kleiner Teil der schweren Komplikationen und damit verbundenen Krankenhausaufenthalte (lebensbedrohlichen Situationen) vermieden werden kann.

24h jeden Tag Überwachung und Versorgung kann eine Person alleine einfach nicht leisten! Unsere Leben ist auch so hart genug...

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Barbara Wirth aus München
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion
Pro

Entschuldigung: weil sich der Conni dank der guten Pflege daheim auf seinem Niveau sehr gut entwickelt

Contra

Konstantin kann doch, wie viele Schwerbehinderten Kinder in einen Kindergarten gehen, diese werden morgens abgeholt und kommen nachmittags wieder. Auch beatmete Kinder, diese mit Begleitung einer Krankenschwester, dass ist doch eine enorme Entlastung, und für die Kinder auch toll. Da braucht man doch nicht 24h Pflegedienst Zuhause.