• Von: Frauen Union Hameln Pyrmont mehr
  • An: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, ...
  • Region: Landkreis Hameln-Pyrmont mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 47 Unterstützer
    24 in Landkreis Hameln-Pyrmont
    Sammlung abgeschlossen

Wir fordern den Ausbau der anonymen Spurensicherung für Gewaltopfer in Niedersachsen.

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Jede 2. bis 3. Frau in Deutschland hat körperlich und/oder sexuelle Übergriffe erfahren. Viele Opfer scheuen aus verschiedenen Gründen davor zurück, direkt nach dem Übergriff eine Strafanzeige zu stellen. Daher wäre es eine große Hilfe, wenn Spuren und Verletzungen in jedem Fall dokumentiert würden, um den Opfern Zeit zu geben, nach einem von ihnen gewählten Zeitraum eine Anzeige vorzunehmen.

Es ist uns wichtig für die Frauen unserer Region da zu sein, und das Frauen, die Opfer in unserer Region werden, eine Anlaufstelle ortsnah finden können!

Begründung:

Das Netzwerk „ist ein wichtiges Projekt, was noch weiter ausgebaut werden muss“. Die Frauen Union Hameln Pyrmont fordert die rot-grüne Landesregierung auf, den Ausbau voranzutreiben. „Es ist für Opfer nicht zumutbar, bis zur nächsten Klinik 50 Kilometer oder weiter zu fahren“. „Wir wünschen uns, dass Sozialministerin Rundt die Voraussetzungen schafft, an jeder Klinik mit gynäkologischer Abteilung die Spurensicherung zu ermöglichen.“. Jede vierte Frau werde mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von häuslicher Gewalt oder einer Sexualstraftat. Um Opfern die Möglichkeit zu geben, Spuren zeitnah nach der Straftat zu sichern, ohne sofort Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen, hatte die CDU geführte Landesregierung 2012 das Netzwerk „Pro Beweis“ gestartet. Wir fordern den Ausbau der anonymen Spurensicherung für Gewaltopfer in ganz Niedersachsen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Salzhemmendorf, 04.08.2015 (aktiv bis 03.10.2015)


Neuigkeiten

Wir werden die Sozialministerin auffordern, dafür zu sorgen, dass dieses Projekt flächendeckend in Niedersachsen eingeführt und bekannt gemacht wird.

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CONTRA: "„Es ist für Opfer nicht zumutbar, bis zur nächsten Klinik 50 Kilometer oder weiter zu fahren“. „Wir wünschen uns, dass Sozialministerin Rundt die Voraussetzungen schafft, an jeder Klinik mit gynäkologischer Abteilung die Spurensicherung zu ermöglichen.“" ...



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