Die V-Partei³ fordert ein Ende der unnötigen und grausamen Tierversuche an der Medizinischen Hochschule in Hannover.

Begründung

Die Mehrheit der Menschen lehnt Tierversuche als zu grausam ab.

Die Argumentation gegen Tierversuche wird aber auch durch wissenschaftliche Argumente untermauert:

Mensch und Tier unterscheiden sich in der Art wie ihr Körper funktioniert und in ihrer Reaktion auf Medikamente und Krankheiten. Tatsächlich ist der Tierversuch wegen des Risikos zu irreführenden Ergebnissen zu gelangen, ein unwissenschaftlicher Ansatz für die Medizin.

Tierversuche waren schon immer untauglich

Es ist schon seit langem bekannt, dass die Krankheit des Menschen eine völlig andere Form annimmt, wenn sie beim Tier künstlich hervorgerufen wird.

Sogar in Fällen, in denen die bei Tieren hervorgerufenen Symptome denen des kranken Menschen ähneln, können physiologische und biochemische Unterschiede experimentelle Ergebnisse wertlos machen. Ein Beispiel ist die Schlaganfall-Forschung. Dieser Zustand wird bei Tieren durch Unterbrechung von Blutgefäßen im Gehirn hervorgerufen. Obwohl es hier eine oberflächliche Ähnlichkeit zur menschlichen Erkrankung gibt, führten Tierexperimente in die Irre. Von 25 Medikamenten, welche bei der Behandlung von Tieren mit künstlich hervorgerufenem Schlaganfall für aussichtsreich gehalten wurden, war keines in der klinischen Praxis erfolgreich. Doch auch 12 Jahre nach dieser Erkenntnis wird bei unzähligen Ratten, Kaninchen und Katzen immer noch die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen, um einen künstlichen Schlaganfall hervorzurufen.

Unterschiedliche Auswirkungen bei Mensch und Tier

Beispiele aus medizinischen Zeitschriften, welche zeigen, dass Medikamente und andere chemische Substanzen bei Mensch und Tier zu unterschiedlichen Auswirkungen führen:

Penicillin ist hoch giftig für Meerschweinchen und Hamster Morphium beruhigt den Menschen, führt jedoch bei Katzen, Ziegen und Pferden zu Erregungszuständen Kortison führt bei Mäusen zu angeborenen Missbildungen, nicht aber beim Menschen, während es bei Thalidomid (Contergan©) umgekehrt ist Insulin verursacht angeborene Missbildungen bei Meerschweinchen, aber nicht beim Menschen Experimentatoren behaupten manchmal, dass Speziesunterschiede selten wären. Aber in Wirklichkeit sind sie die Regel.

Daher fordern wir die Medizinische Hochschule in Hannover auf, nicht weiter Katzen, Schweine, Mäuse und viele andere Tiere für unnötige Versuche zu quälen und zu töten!

Die Informationen haben wir von der Seite: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/

Kurze Vorstellung der V-Partei³:

Die V-Partei³ – Partei für Veränderung mit dem Motto: „Wir lieben das Leben“ wurde 2016 am Rande einer veganen Messe in München gegründet. Das politische Konzept der Partei stellt "Fragen der Nachhaltigkeit, des Friedens und des gesellschaftlichen Zusammenwachsens" in den Mittelpunkt. Die Kernforderungen beziehen sich vor allem auf die Verbesserung des Verbraucher-, Klima- und Tierschutzes. Die Hauptzielgruppe der V-Partei³ sind Bürgerinnen und Bürger, die mit Weitsicht die globalen Zusammenhänge und Auswirkungen des Wachstums, Konsums und Essverhaltens verstehen und in diesem Bereich wirksame Veränderungen in Gesellschaft und Politik erleben und zu Verbesserungen beitragen möchten. v-partei.de/ www.facebook.com/VPartei/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, V-Partei³ - Irene Müller aus Hameln
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    Irene Müller
    Landespressesprecherin der V-Partei³ in Niedersachsen

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