Nördlich des Gleimtunnels bis hin zum S-Bahn-Ring trennt ein Zaun die Bezirke Berlin Mitte - Wedding und Berlin Pankow - Prenzlauer Berg. Eine alte Grenze, die heute Menschen voneinander abgrenzt und eine Art "Gated Community" schafft, eine ungewollte.

Der Zaun soll zeitnah an mehreren Stellen geöffnet werden, um eine freie Bewegung der Menschen zu erlauben.

Zuständigkeitsfragen oder langwierige grundlegende Planungen zur mittel- oder langfristigen Gestaltung der Örtlichkeiten sollten einer pragmatischen Übergangslösung für Fußgänger nicht im Wege stehen.

Begründung

Der neue Bärbel-Bohley-Ring und der Lichtburgring stellen derzeit eine Art "Gated Community" dar. Dies ist von den Mietern und Bewohnern ungewollt. Durch eine Öffnung der Bezirksgrenze würden Wege, die derzeit ausschließlich durch den gerade für Kleinkinder hygienisch unzumutbaren Gleimtunnel führen, erlaubt. Bewohnern und Anwohnern würde es erlaubt, den Moritzhof und angrenzenden Park zu nutzen und Menschen zu begegnen.

Die Cafés und die Gewerbe würden weitere Kunden erhalten. Die Fußwege aus dem Prenzlauer Berg zum Gesundbrunnen würden attraktiver und die neue Kita besser zu Fuß zu erreichen sein.

Es gibt sicherlich noch sehr viele weitere gute Gründe dafür, dass Zäune in Berlin einfach nicht mehr zeitgemäß und unsozial sind. Andererseits gibt es wahrscheinlich keinerlei ähnlich relevante Gründe gegen die Öffnung des Zauns.

Alle beteiligten Akteure sollten daher rasch zu einer pragmatischen Lösung kommen und so den Bürgern und der Öffentlichkeit die Handlungsfähigkeit der Berliner Verwaltung demonstrieren.

Unabhängig davon, dass eine Öffnung des Zauns einfach das Richtige für die beiden Bezirke und eine gemeinsame Nachbarschaft ist, ist unter Abwägung der Gemeininteressen ein klares Votum gegen eine überalterte Grenze zu erwarten.

Aktueller Stand der Verwaltung: Auf Anfrage haben wir von dem Bezirk folgende Einschätzung erhalten. Da sich bei der Frage einer Zaunöffnung 3 Verwaltungen (Bezirk Pankow, Bezirk Mitte jeweils als Flächeneigentümer und dem Bund als Anteilseigner der Deutschen Bahn und Eigentümer des Zauns) koordinieren und inhaltlich einigen müssen, ist eine Öffnung vor 2020 nicht zu erwarten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Markus Schwarz aus Berlin
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Neuigkeiten

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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 9 Std.

    Erleichterung des Alltages

  • vor 11 Std.

    Als Anwohner im Bärbel-Bohley-Ring bin ich selbst von der Situation betroffen. Viele Wege, wie z. B. der tägliche Einkauf würden durch die wesentlich kürzeren Wege erheblich vereinfacht.

  • vor 20 Std.

    I live in Barbel-Bohley-Ring & the fence seems to serve no purpose.

  • vor 20 Std.

    Seguridad

  • vor 22 Std.

    Es gibt derzeit nur 2 Aus-bzw.Zugänge: ein stark vermüllter Weg zum Bahnhof Gesundbrunnen und eine Baustellenausfahrt zur Gleimstraße. In der Werbung der Groth-Gruppe wurde die Nähe zum Prenzlauer Berg und der dort vorhandenen Einkaufsmöglichkeien hervorgehoben. Dies ist aber nur duch den ekelerregenden Gleimtunnel zu erreichen. Es ist unverständlich, daß die Bewohner von 706 Wohnungen interniert werden sollen für einen längeren Zeitraum.

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