Zuwanderungsgesetz jetzt!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingszahlen ist eine Begrenzung von Zuwanderung und Asylsuchenden unerlässlich. Beide Gruppen wandern in die gleichen Gesellschaft und sind daher nicht von einander zu trennen. Eine einheitliche Quote dient dem Erhalt des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der seriösen Berechnung von Kosten duch die Einwanderung und für die Integration von Neubürgern. Die Quote sollte durch eine Kommission, ähnlich wie der beim Mindestlohn, jährlich festgesetzt werden und sich an Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft orientieren. Wir brauchen hier eine Regelung, die sich an denen in den klassischen Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien orientiert. Ihre Erfahrungen hier zu ignorieren hat mittelfristig gesellschaftlichen Verwerfungen zur Folge. Gleichzeitig wird die Bundesregierung aufgefordert, an einer europäischen Quotenreglung mitzuarbeiten und sich nachhaltig für UN-Maßnahmen zur Bewältigung von humanitären Folgen von Flucht und Vertreibung einzusetzen. Dies auch mit finanzieller und logistischer Unterstützung. Zusätzliche Infos auch unter https://www.aversum-meyer.de

Begründung

Wir sind 25 Jahre nach der deutschen Einheit erneut an einem Scheideweg angelangt. Dies obwohl die Einheit der ehemaligen Teile von West- und Ostdeutschland immer noch nicht ganz vollzogen ist. Der Streit um die Weiterführung des Soldidarpakts zeigt uns dies. Der unkontrollierte Zuzug von Flüchtlingen kann mittelfristig nicht allein durch die moralischen Aspekte geklärt werden. Wir brauchen politisches handlen! Das bedeutet eine einheitliche Quote für die Zuwanderung und für Asylsuchende. Beide Gruppen wandern nämlich in die gleiche Gesellschaft, in die gleichen Sozialsysteme und den gleichen Arbeitsmarkt. Eine jährlich Quote verschafft der Gesellschaft Klarheit über die Höhe der Zuwanderung und den zu erwartenden Kosten. Ohne dieses Instrument drohen gesellschaftliche Verwerfungen und ein Erstarken radikaler Tendenzen. Dies ist in einigen europäischen Nachbarländer bereits aktuell zu beobachten. Ohne nachhaltige Akzeptanz von Zuwanderung durch die Mehrheit der Gesellschaft kann Integration nicht gelingen. Die Aufgabe der Politik ist es, losgelöst von allen Tendenzen und Interessen, tragfähige politische Lösungen zu erarbeiten. Der aktuelle Zuzug erfolgt in wirtschaftlichen Boomzeiten. Diese Zeiten aber dauern nicht ewig an. Welche Kämpfe drohen uns, wenn ein Abschwächen der Konjunktur zu Maßnahmen von Einschränkungen für die Menschen hierzulande führen, wie etwa bei Kanzler Schröders Hartz IV-Gesetzen? Die Verweigerung auf Erfahrung der klassischen Einwanderungsländer, wie die USA, zu verzichten, schafft uns mittelfristig einen Hort von Problemen. Diese ließen sich aktuell durch eine beherzte Politik vermeiden. Die Regierung sollte also sofort eine Quotenregelung beschliessen. Ein Zuwanderungsgesetz wäre in dem Zusammenhang neu zu arbeiten. Das Asylgesetz von 1949 spiegelt nicht mehr die Realität von 2015 wider. Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands seit 1949 ist enorm und führt zu ganz Anreizen, an die bei der Entstehung des Gesetzes nicht zu denken war. Daher muss auch das Asylgesetz geändert werden hin zu einer Beschränkung. Die Bundesregierung wird gleichzeitig aufgefordert sich für eine europäische Quotenregelung einzusetzen und dafür, dass die diejenigen, die als Asylbewerber hier aufgrund der Quote keinen Zugang erhalten haben, eine Lösung ihrer Aufenthaltsfrage durch die UN erhalten. Die Maßnahme einer Quotierung hier dient dem langfristigen Erhalt unsere wirtschaflichen Basis und dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.09.2015
Sammlung endet: 27.11.2015
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

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