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Bild zur Petition mit dem Thema: Zwangsversteigerung - Regelungen zur Zwangsversteigerung von Wohnraum/Stromsperre bei Zahlungsverzug Zwangsversteigerung - Regelungen zur Zwangsversteigerung von Wohnraum/Stromsperre bei Zahlungsverzug
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 11 Tage verbleibend
  • 17 Unterstützende
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum 

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.
Weiterleitung zum Unterschreiben auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags:

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Zwangsversteigerung - Regelungen zur Zwangsversteigerung von Wohnraum/Stromsperre bei Zahlungsverzug

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  1. Die Abschaltung von Mitteln der Daseinsvorsorge (Wasser, Wärme/Gas, Strom) bei Zahlungsverzug von Staatsbürgern wird verboten.2. Bei Zwangsversteigerung von Wohnraum haben die Antragsteller für angemessenen, bezahlbaren Wohnraumersatz zu sorgen.
Begründung:

Ich fordere, dass Grund- und Menschenbedürfnisse Bürgern nicht vorenthalten werden dürfen, selbst wenn diesbzgl. Rechnungen nicht bezahlt wurden oder werden. Zu 1.:Die Versorger/Lieferanten haben sich an ArGe/Jobcenter oder sonst einen zu bestimmenden staatlichen Garanten für Mindestsicherung, idealerweise auf kommunaler Ebene, zu wenden und die Bezahlung dort sicherzustellen. Auch bei Verzögerungen oder anderen Problemen darf in KEINEM FALL einem Staatsbürger die Belieferung mit lebenserhaltenden Leistungen/Medien entzogen werden; in letzter Instanz ist es das Risiko des Versorgers bzw. Grundversorgers, der einen sozialen Ausgleich herstellen muss, selbst wenn die Kommune - vorerst - keinen finanziellen Ersatz leistet.Zu 2.:Auch Wohneigentümer können unverschuldet in Not geraten und nicht mehr in der Lage sein, die Kreditbelastungen zu tragen. Muss ihnen dann das Eigentum entzogen werden, so haben die Antragsteller auf Zwangsversteigerung - im Verhältnis ihrer Forderungen - einen zumutbaren Ersatz zu liefern, der vom Schuldner bzw. ArGe/Jobcenter bezahlt werden kann. Der Schuldner darf nicht obdachlos werden und auch nicht unvermittelt einem Obdachlosenheim zufallen; er/sie soll die Möglichkeit haben, ein neues Leben von einem dem früheren Lebensstandard nahe kommenden Niveau aus beginnen zu können. Wie sonst wollen Sie jungen Menschen Wohneigentum schmackhaft machen und damit die international fast beschämend niedrige Eigentumsquote im deutschen Wohnungsmarkt verbessern!?

13.06.2017 (aktiv bis 30.08.2017)


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