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Änderungen an der Petition
am 02.06.2026 -
Änderungen an der Petition
am 02.06.2026
Petition richtet sich an: Bürgermeister Christian Francken
Für mehr Familienfreundlichkeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die unterzeichnenden Eltern, Erziehungsberechtigten und Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheinau, bitten die Stadtverwaltung und den Gemeinderat, das bestehende Betreuungsangebot für Grundschulkinder um eine zusätzliche Betreuungszeit bis 14:00 Uhr von Montag bis Donnerstag zu erweitern.
Derzeit besteht an den Schulen im Stadtteil Freistett die Möglichkeit einer kostenfreien Betreuung bis 12:00 Uhr oder bis 16:00 Uhr. Eine Zwischenlösung gibt es jedoch nicht. Gleichzeitig wird freitags bereits eine Betreuung bis 14:00 Uhr angeboten.
Gerade dieser Umstand zeigt, dass eine Betreuung bis 14:00 Uhr organisatorisch grundsätzlich möglich ist. Daher stellt sich für viele Familien die berechtigte Frage, warum eine solche Betreuungsoption nicht auch von Montag bis Donnerstag angeboten werden kann.
Viele Eltern benötigen keine Betreuung bis 16:00 Uhr, sind jedoch aufgrund ihrer Arbeitszeiten auf eine Betreuung über 12:00 Uhr hinaus angewiesen. Insbesondere Teilzeitbeschäftigte, Alleinerziehende oder Familien mit flexiblen Arbeitsmodellen würden von einer Betreuung bis 14:00 Uhr erheblich profitieren.
Wir fordern deshalb:
Eine Betreuung bis 14:00 Uhr würde:
Wir bitten die Verantwortlichen, dieses Anliegen ernsthaft zu prüfen und gemeinsam mit den betroffenen Familien eine bedarfsgerechte Lösung zu entwickeln.
Für eine flexible Betreuung, die sich am tatsächlichen Bedarf der Familien orientiert.
Mit freundlichen Grüßen
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner
Petition gestartet:
02.06.2026
Sammlung endet:
01.12.2026
Region:
Rheinau
Kategorie:
Familie
Grundsätzlich ist es toll, dass eine Betreuungsmöglichkeit bis 16:00 Uhr angeboten wird. Dies stellt für viele Familien eine wichtige Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar.
Kritisch ist jedoch die starre Bindung an diese feste Abholzeit. In der Praxis entsteht dadurch häufig eine „Alles-oder-nichts-Situation“, die insbesondere Mütter vor die Wahl stellt, ihre Arbeitszeit zu reduzieren oder ihr Kind länger als tatsächlich erforderlich betreuen zu lassen. Aus unserer Sicht sollte ein Betreuungsangebot Familien entlasten und nicht durch fehlende Flexibilität zusätzlichen Druck erzeugen.
Wir wünschen uns daher die Möglichkeit, das Betreuungsangebot flexibler nutzen zu können. Eltern sollten ihr Kind entsprechend ihres tatsächlichen Bedarfs aus der Betreuung abholen können und nicht erst dann, wenn die Uhr 16:00 Uhr schlägt.
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Von der Presse ist zu erfahren, dass gestern FWG-CDU und IGRheinau für eine Verdoppelung der Betreuungsgebühren gestimmt haben!!!
Danke dafür.