Petition richtet sich an:
Abgeordnetenhaus von Berlin
Wir fordern, dass der öffentliche Raum in Berlin im Winter angemessen von Schnee und Eis befreit wird, insbesondere Geh- und Radwege.
Begründung
Es kann nicht sein, dass nur Autostraßen geräumt werden. Hört auf, Tennis zu spielen. Bekommt die Zuständigkeiten sortiert und macht den unfreiwilligen Rutschpartien bis hin zu Knochenbrüchen ein Ende. Die bisherige Situation, dass die Mehrzahl der Fuß- und Radwege ungeräumt bleibt, und sich der Schnee oftmals festtritt, bis man drauf eislaufen kann, ist inakzeptabel und für unsere Stadt auch etwas beschämend. Solche Eispisten konterkarieren im Übrigen auch jedes Barrierefrei-Konzept.
Es gab zwischenzeitlich etwas Wind zu unserem Thema in den Medien, auch kostenloses Streugut wurde bereitgestellt. Daraufhin wurde auch der eine oder andere Gehweg mal geräumt oder gestreut, aber ganz ehrlich: Eine wesentliche Verbesserung der Situation ist nicht feststellbar.
Wir sind jetzt bei 40 Unterschriften und vielen anschaulichen, unser Anliegen nochmal argumentativ unterstützenden Kommentaren. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und euch bedanken! Jetzt sollte es weitergehen. Bitte teilen Sie/teilt die Petition, was das Zeug hält. Jede Unterschrift zählt.
Wer nicht so gern im Internet ist, spricht beim nächsten Aufenthalt im Freien Leute an, die sich gerade auf dem Glatteis abmühen. Am Besten vorher die Petitionsseite auf dem Handy aufrufen, um es den Menschen möglichst leicht zu machen, zu unterzeichnen. Nur eine Idee, vielleicht fallen Ihnen weitere ein:) ... Wenn jemand Social Media Campaigner ist oder so etwas, feel free to help, Herz:)
Lasst es uns gemeinsam viral machen. Die Schmerzgrenze, was Vernachlässigung und Gefährdung von Fußgängern und Radlerinnen angeht, ist lange erreicht. Und das Problem wird sich mindestens alle paar Jahre wiederholen. Teilt/teilen Sie bitte jetzt die Petition oder macht/machen Sie sie anderweitig bekannt. Gemeinsam werden wir erreichen, dass Berlins Geh- und Radwege endlich ordentlich geräumt werden, wann immer Schnee fällt. Was in anderen Städten möglich ist, sollte Berlin auch schaffen.
Ich danke Ihnen/euch nochmals!
Herzliche Grüße
Elke
PS: Für das Quorum vor dem Berliner Senat zählen nur die Stimmen aus Berlin, aber es hat Effekte auf die überregionale Wahrnehmung, wenn Leute von außerhalb auch ein wenig mitmischen, Argumente auf der Petitionsseite formulieren etc. Danke auch hierfür.
ich bin euch bisher 12 Menschen, die jetzt ganz am Anfang unterzeichnet haben, besonders dankbar! Im Moment ist das Eis schon stark geschmolzen, aber der Winter ist ja noch nicht mal vorbei, und weitere Winter werden folgen.
Insofern bleibt das Thema bestehen!
Den Text der Petition habe ich deswegen auch vorhin ein bisschen allgemeiner gestaltet/etwas überarbeitet.
Ich möchte euch herzlich bitten, die Petition in euren Netzwerken zu teilen, falls ihr es nicht schon getan habt - in dem Fall: DANKE DANKE DANKE Blume Herz :) Denn nur durch Weiterteilen werden wir die Zahl der unterstützenden Menschen vergrößern.
Gern könnt ihr auch ein paar individuelle Worte dazuschreiben, wenn ihr die Petition teilt.
Oder von dem QR-Code der Petition (falls für euch sichtbar?) ein Bildschirmfoto = Screenshot machen und auf eurem Handy behalten. So könnt ihr Menschen, denen ihr persönlich begegnet, unkompliziert die Möglichkeit geben zu unterzeichnen, idealerweise mit der Bitte, die Petion weiter zu verbreiten;)
Weil Teilhabe durch eigenständige Mobilität ein Grundrecht ist. Das sicherzustellen, ist dringenste Aufgabe der Regierenden. Leider klappt das nicht in Berlin.
Weil die Vermieter bzw. die von ihnen beauftragten privaten Dienste dies oft nicht, bzw. nicht ausreichend tun.
Die dadurch entstehenden Personen Schäden aber auch die Kosten durch medizinische Behandlung und Arbeitsausfall sind nicht länger tolerierbar.
Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten.
Zu den Werkzeugen
M. Weiß