Rettet das Landschaftsschutzgebiet Plötzky! Keine Naturzerstörung für die Erweiterung des Erlebnisparks

Petition richtet sich an:
Stadtrat der Stadt Schönebeck (Elbe) und die Untere Naturschutzbehörde des Salzlandkreises.

694 Unterschriften

65 %
47 von 72 für Quorum in Schönebeck (Elbe) Plötzky Schönebeck (Elbe) Plötzky

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  1. Gestartet 30.10.2026
  2. Sammlung noch 18 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadtrat der Stadt Schönebeck (Elbe) und die Untere Naturschutzbehörde des Salzlandkreises.

Wir fordern den Stadtrat Schönebeck auf, die Zerstörung von 8,9 Hektar des Landschaftsschutzgebietes „Mittlere Elbe“ für die Erweiterung des Erlebnisparks Plötzky zu stoppen.

Begründung

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Schönebeck, Plötzky und Umgebung, fordern den Stadtrat von Schönebeck auf, dem Antrag auf Herausnahme von ca. 8,9 Hektar aus dem Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Mittlere Elbe / Mittelelbe“ zur Erweiterung des Erlebnisparks Plötzky nicht zuzustimmen.
Die geplante Ausgliederung von einer Fläche so groß wie 13 Fußballfelder bedroht ein unersetzbares Ökosystem. Entgegen den Behauptungen im Gutachten des Investors, dass im Umkreis keine geschützten Arten bekannt seien, ist das betroffene Areal ein nachgewiesener Lebensraum streng geschützter Tiere und Pflanzen.
Durch private Dokumentationen (inklusive GPS-Daten und Fotobeweisen) sind auf genau dieser Fläche unter anderem nachgewiesen:

  • Wiedehopf (streng geschützt, Rote Liste Kategorie 3)
  • Seeadler (streng geschützt nach EU-Vogelschutzrichtlinie)
  • Hirschkäfer (prioritäre, streng geschützte Art nach europäischer FFH-Richtlinie)
  • Sand-Strohblume (besonders geschützt, Rote Liste der gefährdeten Pflanzen)
  • Sowie Pirol, Schwarzspecht, Grünspecht und die Ringelnatter.

Eine Zerstörung dieses Areals durch Campingplätze, Ferienhäuser und Gastronomie widerspricht jeglichem Natur-, Artenschutz- und Hochwasserschutzrecht. Der bestehende Tourismus belastet die Region bereits stark; ein weiterer Ausbau führt zum unwiderruflichen Verlust von wertvollem Lebensraum direkt an den Waldseen.

Wir fordern:

  1. Den sofortigen Stopp des Herausnahmeverfahrens aus dem LSG.
  2. Eine unabhängige, lückenlose und einjährige artenschutzrechtliche Kartierung des Geländes.
  3. Den dauerhaften Schutz des Naherholungsgebietes für Mensch und Natur statt kommerzieller Überbauung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kirsten Luther-Dücker, Schönebeck OT Plötzky
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.10.2026
Sammlung endet: 24.11.2026
Region: Schönebeck (Elbe) Plötzky
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

Wenn der Ferienpark etwas mehr Struktur hätte, bräuchte er auch kein neues Land . Alle sprechen vom Klimawandel und geben solchen Leuten noch Macht noch mehr Natur zu zerstören. Wir brauchen die Natur und nicht umgekehrt. Die Verantwortlichen sollten mal schauen, wie es hinter dem Zaun aussieht.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Man kann es mit der Gier auch übertreiben und dabei ohne Gewissen über Leichen gehen. Ein Aufenthalt in diesem Park ist finanziell kaum noch zu stemmen und schon gar nicht wenn man Kinder hat. Schade um jeden weiteren Grashalm der der Gier des Besitzers weichen muss.

Die Natur ist unser Ursprung.
Anstelle von Dauerbespaßung sollten die Menschen wieder mehr in die Natur gehen, um dort Ruhe zu finden, zu gesunden und ihre Menschlichkeit wieder zu finden. Wir haben auch nicht das Recht anderen Lebewesen ihr Zuhause zu zerstören. Außerdem benötigen wir die grünen Pflanzen für die Herstellung des so wichtigen Sauerstoffes zum Leben.

Ich fahren im Sommer gerne zu den Seen und Freunde von mir haben dort ein Bungalow. Einen Erlebnispark braucht da kein Mensch, die Landschaft dort ist schön so wie sie ist.

Naturräume müssen als kostenlose Rückzugsorte öffentlich zugänglich bleiben.

Weil du Natur nicht führ , irgend welche. Freitzeitpars zerstört werden soll . Damit jemand der mehr alt Hebung Geld hat noch mehr Verdint , und Mensch in der Umgebung ausbeutet

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