58 Unterschriften
Petition richtet sich an: Stadt Köln
An die Stadt Köln, das Ordnungsamt Köln und Oberbürgermeister Burmester.
Das „Mitsing-Fenster“ in Franky’s Bar (Venloer Str. 403, Ehrenfeld) ist ein Ort der Begegnung, der Nachbarschaft und der Freude. Überwiegend an Wochenenden bringen wir Menschen zusammen, um bis spätestens 22:00 Uhr friedlich und rücksichtsvoll gemeinsam Musik zu machen.
Nach der letzten Veranstaltung am 21.08.2026 hat das Ordnungsamt mitgeteilt, dass das Mitsing-Fenster in der bisherigen Form nicht weiter stattfinden kann – unter anderem aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich des angrenzenden Fahrradwegs.
Wir nehmen die Anliegen der Stadt und die Bedenken zur Verkehrssicherheit sehr ernst. Das Mitsing-Fenster soll nicht auf Kosten der Sicherheit gehen. Doch anstatt ein belebtes, nachbarschaftliches Kulturangebot komplett einzustellen, fordern wir den Dialog!
Wir fordern die Stadt Köln und das Ordnungsamt auf:
- Gemeinsam mit den Veranstaltern einen konstruktiven Dialog aufzunehmen.
- Konkrete Auflagen zu definieren (z. B. zur Lenkung der Personenströme oder Freihaltung des Radwegs), unter denen das Mitsing-Fenster legal und sicher weitergeführt werden kann.
- Das kulturelle Leben im Veedel aktiv zu unterstützen, statt unkomplizierte Begegnungsorte vorschnell zu schließen.
Unterschreiben Sie diese Petition, wenn auch Sie möchten, dass Ehrenfeld lebendig, musikalisch und nachbarschaftlich bleibt!
Begründung
Die Petition setzt sich für den Erhalt des „Mitsing-Fensters“ in Franky’s Bar (Venloer Straße) als lebendigen Nachbarschaftstreffpunkt in Ehrenfeld ein und wendet sich gegen das drohende Aus durch das Ordnungsamt.
Kernargumente und Bedeutung:
- Erhalt von Veedelskultur & Gemeinschaft: Das Format fördert das nachbarschaftliche Miteinander und das kulturelle Leben im Stadtteil durch friedliches, gemeinsames Musizieren (stets vor der Nachtruhe um 22:00 Uhr).
- Forderung nach Dialog statt Verbot: Die Initiatoren erkennen die Sicherheitsbedenken (Blockade des Radwegs) an, fordern aber Gespräche mit der Stadt Köln anstelle eines pauschalen Stopps.
- Sichere Kompromisslösungen: Ziel ist die Erarbeitung konkreter Auflagen (z. B. Personenstromlenkung, Freihaltung der Verkehrswege), um das Event legal und sicher fortzuführen.
Die Petition ist somit ein wichtiges Instrument der Bürgerbeteiligung, um Freiräume für unkomplizierte Alltagskultur im urbanen Raum zu schützen.
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
10.09.2026
Sammlung endet:
09.03.2027
Region:
Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk)
Kategorie:
Kultur
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Umsonst, draußen, gemeinschaftlich - ein Verbot wirkt willkürlich und unnötig. Angebote wie diese müssten gefördert statt abgeschafft werden.