Region: Hamburg

Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in Hamburg – für sichere und freie Gehwege

Petition richtet sich an:
Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

3.404 Unterschriften

44 %
3.141 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wir fordern den Hamburger Senat und die zuständigen Behörden auf, wirksame und konsequent durchgesetzte Regeln für Leih-E-Scooter einzuführen. Dazu gehören verpflichtende feste Abstellzonen, ein Verbot des Abstellens außerhalb dieser Bereiche sowie eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge in stark belasteten Stadtteilen. Außerdem sollen Anbieter stärker in die Verantwortung genommen werden, etwa durch hohe Bußgelder bei Verstößen und die schnelle Entfernung falsch abgestellter E-Scooter.

Begründung

In Hamburg kommt es immer wieder zu schweren Unfällen im Zusammenhang mit E-Scootern, bei denen Menschen verletzt werden, teils schwer. Das zeigt, dass E-Scooter im Straßenverkehr ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie nicht klar geregelt und kontrolliert werden.

Gleichzeitig blockieren Leih-E-Scooter regelmäßig Gehwege, Haltestellen und Eingänge und schränken damit den öffentlichen Raum stark ein. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und Familien mit Kinderwagen.

Diese Petition ist wichtig, weil sie mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum fordert. Hamburg braucht klare Regeln, weniger Fahrzeuge in belasteten Bereichen und eine konsequente Durchsetzung der Vorschriften.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dagmar Heinrich, Hamburg

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.06.2026
Sammlung endet: 28.02.2027
Region: Hamburg
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Unsere Petition geht weiter – gemeinsam schaffen wir die 7.000 Stimmen!
    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    vielen herzlichen Dank, dass ihr meine Petition bereits unterstützt und euch für unser gemeinsames Anliegen einsetzt!
    Ich möchte euch darüber informieren, dass ich die Laufzeit der Petition bis Ende Februar 2027 verlängert habe. Damit bekommen wir mehr Zeit, weitere Menschen zu erreichen und die notwendigen 7.000 Stimmen zusammenzubekommen.
    Deshalb meine herzliche Bitte an euch: Bleibt weiterhin dran und unterstützt die Petition auch in der verlängerten Laufzeit! Erzählt anderen davon, teilt den Petitionslink mit Freunden, Bekannten und in euren Netzwerken und helft mit, noch mehr Menschen für unser Anliegen zu gewinnen.
    Jede einzelne Stimme zählt und bringt uns unserem Ziel ein Stück näher. Gemeinsam können wir mehr erreichen!
    Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung, euer Engagement und dafür, dass ihr weiterhin an unserer Seite steht.
    Herzliche Grüße
    Dagmar

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

Sehr oft erschecke ich mich, wenn plötzlich ein e-scooter geräuschlos in schnellen Tempo neben mir auf dem Fußweg auftaucht.. unglaublich gefährlich sind oft die Abstellplätze: quer über den ganzen Fußweg oder Radweg. Von wegen Gelassenheit: ich kann die Dinger nicht vernünftiger hinstellen, weil sie für mich zu schwer sind. Eine Freundin hatte eine schwere kopfVerletzung, weil sie beim Heraustreten aus dem Eisladen von einem e-scooter mit zwei (!) Jugendlichen Fahrern umgefahren wurde.

Wir leben nicht mehr in der Maschinenstürmerzeit und die Technik ist doch nicht das Problem. Das Problem ist das Verhalten der Nutzer. Die konsequente Anwendung von Bußgeldern oder der Ausschluss eines Nutzeraccounts für "Wiederholungstäter" sollte reichen, das Verhalten zu ändern.

Warum Menschen unterschreiben

Störungen auf dem Weg zum Einkaufen und zur Schule.

Ich bin bereiuts diverse Male fast umgefahren worden, da es sich oft um rücksichtslose NutzerInnen handelt. Zudem werden die Roller von Jugentlichen gefahren, die unter 14 bzw. 18 Jahre alt sind. Das Fahren dieser E-Scooter sollte unbedingt erst ab 18 Jahren möglich sein. Ganz gleich ob es sich um Miet- oder Privatfahrzeuge handelt.

Die Petition mit mir wichtig, weil ich die ständig falsch abgestellten bzw. hingeworfenen Roller als Unfallgefahr für Fußgänger und Radfahrer sowie als unüberwindbares Hindernis für Rollstuhlfahrer und Fußgänger mit Rollator sehe.
Diese chaotischen, gefährlichen Zustände in Hamburg sollten endlich beendet werden.

Die E-Scooterfahrer verhalten sich meistens rücksichtslos, fahren zu mehreren auf einen Scooter und lassen die Fahrzeuge so stehen, dass sie eine Gefahr und/oder ein Hindernis sind.

E-Scooter tragen nichts Positives zur Verkehrswende bei. Den meisten Nutzenden fehlt die geistig-emotionale Reife, die Scooter zu nutzen, ohne andere zu belästigen oder zu gefährden. Hier wurde mit viel Geld eine Unmenge potenzieller Elektroschrott in die ohnehin überfüllten Verkehrswege gepresst. Die Lademodalitäten sind nicht vorhanden, es ist von vorn bis hinten überflüssig und nervtötend.

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