Stellungnahmen: Stadtrat Essen
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13% unterstützen einen Antrag im Parlament.
13% befürworten eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
13% befürworten eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Sandra Schumacher
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 02.05.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Matthias Stadtmann
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Gruppe Volt & Die PARTEI, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Gebrochenes Wahlversprechen: "Warum die freie Kulturszene mehr finanzielle Unterstützung verdient“
Die Ratsgruppe Volt und Die PARTEI im Rat der Stadt Essen lehnt die geplanten Mittelkürzungen für die freie Kulturszene entschieden ab. Die freie Kulturszene ist ein unverzichtbarer Bestandteil des kulturellen Lebens in unserer Stadt – sie sorgt für Vielfalt, Innovation und niedrigschwellige Zugänge zu Kunst und Kultur. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen darf an dieser Stelle nicht gespart werden.
Unser klares Ziel ist es, mindestens den Status quo der Förderung zu erhalten. Eine Kürzung würde zahlreiche Initiativen, Projekte und Akteurinnen und Akteure existenziell gefährden und langfristige Schäden für die kulturelle Infrastruktur Essens nach sich ziehen.
Besonders kritisch sehen wir, dass Oberbürgermeister Thomas Kufen sein Versprechen, die Förderung der freien Kulturszene zu erhöhen, nicht eingehalten hat.
Dieses gebrochene Versprechen untergräbt das Vertrauen der Kulturschaffenden in die Stadtpolitik und sendet ein fatales Signal an all jene, die sich tagtäglich für ein lebendiges kulturelles Angebot engagieren.
Die Ratsgruppe Volt & die PARTEI fordert daher eine klare Kehrtwende: Statt Kürzungen braucht es eine verlässliche und perspektivisch steigende Förderung der freien Kulturszene. Essen darf seine kulturelle Vielfalt nicht aufs Spiel setzen..
Stephan Neumann
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Tabea Buddeberg
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Sascha Berger
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Dorothea Blümer
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Silas Haake
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Hannah Berg
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Ulrich Pabst
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Elke Zeeb
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Markus Spitzer-Pachel
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Bündnis 90/Die Grünen, zuletzt bearbeitet am 30.04.2026
Fraktionsbeschluss, veröffentlicht von Sandra Schumacher.
Die Entscheidungsgrundlage ist ein Beschluss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ich unterstütze einen Antrag im Parlament, wenn sich genügend andere Vertreter anschließen.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.
Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Parlament/Plenum.
Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Essen unterstützt die Petition der Freien Szene ausdrücklich und teilt die darin formulierte Sorge um die Zukunft der Essener Kulturlandschaft.
Die geplanten Kürzungen bei der institutionellen Förderung stellen aus unserer Sicht ein erhebliches kulturpolitisches Risiko dar. Sie gefährden nicht nur einzelne Projekte oder Einrichtungen, sondern bedrohen die gewachsenen Strukturen der Freien Szene in ihrer Substanz. Gerade diese Szene prägt mit ihrer Vielfalt, Innovationskraft und lokalen Verankerung maßgeblich das kulturelle Leben in unseren Stadtteilen und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer offenen, demokratischen und lebendigen Stadtgesellschaft.
Als Grüne Ratsfraktion warnen wir eindringlich davor, kurzfristige Einsparungen zulasten jener Strukturen vorzunehmen, deren Wiederaufbau im Falle ihres Wegfalls kaum möglich wäre. Einmal zerstörte kulturelle Netzwerke, institutionelle Erfahrungswerte und lokale Begegnungsorte lassen sich nicht ohne Weiteres zurückgewinnen. Die vorgesehenen Kürzungen drohen daher nachhaltige Schäden zu verursachen – kulturell, gesellschaftlich und finanziell.
Denn die institutionelle Förderung bildet in vielen Fällen die notwendige Grundlage dafür, zusätzliche Mittel von Land, Bund und Stiftungen einzuwerben. Wer diese Sockelfinanzierung schwächt, riskiert den Verlust eines Vielfachen an Drittmitteln und handelt damit auch finanzpolitisch kurzsichtig.
Wir sehen den Kulturdezernenten in der Verantwortung, die geplanten Maßnahmen kritisch zu überprüfen und eine tragfähige Gesamtstrategie vorzulegen, die den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen der Freien Szene gerecht wird. Kulturpolitik braucht in dieser Situation Führung, Transparenz und Augenmaß statt pauschaler Kürzungen ohne erkennbare Prioritätensetzung.
Daher fordern wir einen sofortigen Kurswechsel, transparente Gespräche mit den betroffenen Institutionen sowie die ernsthafte Prüfung alternativer Finanzierungswege innerhalb des Kulturbudgets. Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung, ob Mittel für das Straßenkunstfestival 2026 oder die Folkwang-Dekade zugunsten der institutionellen Förderung der Freien Szene rechtssicher umgewidmet werden können. Mit diesen Forderungen haben wir uns am 23. April in einem offenen Brief an den Kulturdezernenten sowie Oberbürgermeister Kufen gewandt (gruene-essen.de/falscher-kurs-in-der-kulturpolitik-gruene-warnen-vor-nachhaltigen-schaeden-durch-kuerzungen/).
Die Petition der Freien Szene macht deutlich, wie groß die Sorge in der Stadtgesellschaft ist. Diese Stimmen verdienen Gehör. Essen darf seinen Anspruch als Kulturstadt nicht durch kurzsichtige Kürzungspolitik aufs Spiel setzen. Der Erhalt der Freien Szene ist keine freiwillige Nebensache, sondern eine zentrale Investition in die Zukunftsfähigkeit, Attraktivität und demokratische Qualität unserer Stadt.
Mandy Hindenburg
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Gruppe Volt & Die PARTEI
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Hans-Peter Schöneweiß
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Ebb/Fdp
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Wilfried Adamy
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Ebb/Fdp
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Heiko Müller
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Ebb/Fdp
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Jutta Pentoch
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
SPD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Heike Kretschmer
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
Die Linke
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Barbara Soloch
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
SPD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Dr. Hermann Postert
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
AfD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Dipl.-Ing. Andreas Lojewski
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
AfD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Stefanie Brecklinghaus
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
AfD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Gabriele Graf
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
AfD
zuletzt angeschrieben am 30.04.2026
Unbeantwortet
Peter Sandow
ist Mitglied im Parlament Stadtrat
AfD
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Andrea Schildan
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Nicole Wilm
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Ottmar Wloch
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Julia Wortmann
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Julia Jankovic
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Daniel Behmenburg
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Christian Kaiser
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Michael Manderscheid
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Michaela Heuser
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Fabian Kremer
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Alae Eddine Sanaa
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Peter Tuppeck
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Ulrich Beul
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Andreas Eckenbach
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Karlheinz Endruschat
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