Region: Essen
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Erst stirbt die Kultur, dann die Stadt. Stoppt die Kürzungen bei der freien Kulturszene Essen

Petition is addressed to
Kulturausschuss Stadt Essen

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  1. Launched 14/04/2026
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News

05/08/2026, 08:49

Liebe Unterstützer*innen,
 
wir haben gute Nachrichten: Der Kulturausschuss hat am 6. Mai beschlossen, dass es im Haushalt 2026 keine weiteren Kürzungen bei der freien Kulturszene, insbesondere bei der institutionellen Förderung geben soll.

Das ist ein wichtiges Signal – und ein gemeinsamer Erfolg.

Wir möchten uns von Herzen bei Euch bedanken: für die Unterstützung, Eure Unterschriften und die vielen starken, persönlichen und engagierten Kommentare zur Sache. Sie haben eindrucksvoll gezeigt, wie viele Menschen die freie Kulturszene in Essen erreicht – in Stadtteilen, Bildungskontexten, künstlerischen Prozessen und im gesellschaftlichen Miteinander. Dieser Rückhalt war sichtbar und hat Wirkung entfaltet.

Unser Dank gilt auch den Mitgliedern des Kulturausschusses, der Politik und der Verwaltung, die sich der Situation angenommen und Lösungen gefunden haben. Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Gleichzeitig ist klar: Die Herausforderungen sind damit nicht gelöst. Mit Blick auf den Doppelhaushalt 2027/2028 wird es entscheidend sein, die Finanzierung der freien Kulturszene langfristig stabil und verlässlich aufzustellen.

Wir möchten den eingeschlagenen Weg deshalb konstruktiv weitergehen – im Dialog mit Politik und Verwaltung und allen, die als Künstler:innen, als Publikum oder als Unterstützer:innen Kunst in unserer Stadt wertschätzen. 

Vielen Dank!


04/30/2026, 00:00

openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.
Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
www.openpetition.de/petition/stellungnahme/erst-stirbt-die-kultur-dann-die-stadt-stoppt-die-kuerzungen-bei-der-freien-kulturszene-essen

Warum fragen wir das Parlament?

Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.
Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.

Was können Sie tun?

Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.
Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.
Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.


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