Stoppt den abrupten Benzodiazepin-Entzug: Anerkennung von BIND und Schutz für Langzeitpatienten

Petition richtet sich an
Der Deutsche Bundestag (Petitionsausschuss)

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77 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 22.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Der Deutsche Bundestag (Petitionsausschuss)

In deutschen Selbsthilfegruppen und Patientenforen wird vermehrt über die Sorge vor schweren neurologischen Entzugssymptomen berichtet, wenn Verschreibungen von Benzodiazepinen bei Langzeitpatienten sehr kurzfristig verändert oder beendet werden. Das dort beschriebene Phänomen BIND (Benzodiazepine-Induced Neurological Dysfunction) ist nach Berichten von Betroffenen in der alltäglichen Praxis oft mit großen Hürden bei der Hilfesuche verbunden

Wir fordern die offizielle Anerkennung von BIND, ein Verbot von abrupten Verschreibungsstopps und die gesetzliche Absicherung für ein sicheres, individuelles Ausschleichen.

Begründung

Aus den Erfahrungsberichten von internationalen Patienten-Allianzen geht hervor, dass Betroffene einen plötzlichen Entzug oft als extrem belastend für das Nervensystem empfinden. Diese subjektiv geschilderten, langanhaltenden Einschränkungen werden in der internationalen Community der Betroffenen als Benzodiazepine-Induced Neurological Dysfunction (BIND) diskutiert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Helga Markowski, Goslar
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 22.05.2026
Sammlung endet: 21.11.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

Weil auch ich in ALLERHÖCHSTE NOT geraten bin, u.A. als mit "allen MItteln" versucht wurde, Lorazepam (Tavor) in einer Klinik GEGEN meinen Willen "zwangweise" zu entziehen. Mir wurde ganz klar gesagt, dass ich im Anschluss an die stationäre Behandlung kein Lorazepam mehr verschrieben bekomme würde, und ich nicht mit Lorazepam im Entlassbrief entlassen werden würde. HORROR! Wobei ich es jeweils aber UNBEDINGT SELBSTBESTIMMT NACH den schwer Depr. Episoden im EIGENEN TEMPO problemlos ausschleiche!

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Experiencing BIND

Um andere aufzuklären

Es ist wichtig endlich mal aufzuklären! Das geht uns alle etwas an. Es kann jeden treffen, und Hilfe findet man kaum.

Es wird immer nur von Missbrauch gesprochen. Patienten, welche Medikamente über längere Zeit einnehmen, werden förmlich abgestempelt. Es werden auf Grund von plötzlichen „Nichtverschreibungen“ teils lebensgefährliche Zustände in Kauf genommen. Langzeitverordnungen abrupt zu beenden kann Leben zerstören, Menschen zur Verzweiflung bringen. Menschen, die abwerten, sollten mal solche Zustände erleben, in denen manche Menschen stecken ohne ihre Medikamente.

Um die Menschen nicht unnötig in einen Entzug zu schocken der grausame Auswirkungen hat und Monate bis Jahre andauern kann. Es wird Zeit dass hingeschaut wird und den Patienten zugehört wird. Es wird viel zu schnell Entzogen in Kliniken und dann werden die Patienten nach 3 Wochen stationärem Entzug nach Hause geschickt. Der eigentliche Entzug mit furchtbaren Schmerzen und einer überscjäumenden Angst und Panik beginnt aber oft erst Wochen später...und dann sind sie auf dich allein gestellt und es wird ihnen nicht geglaubt wenn sie über die Hölle Qualen des Entzuga berichten, der dann kaum noch zu stoppen ist.

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