Stoppt den Titel-Zwang und Generalverdacht bei der Beistandschaft!

Petition richtet sich an
Den Deutschen Bundestag (Petitionsausschuss) und die Landesministerien für Familie und Justiz

12 Unterschriften

0 %
12 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

12 Unterschriften

0 %
12 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 21.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Den Deutschen Bundestag (Petitionsausschuss) und die Landesministerien für Familie und Justiz

Gegen Generalverdacht und Unterschriften-Druck: Für eine faire und vorurteilsfreie Beratung durch die Beistandschaft

Hiermit fordere ich eine grundlegende Reform der Arbeitsweise und Richtlinien von Jugendämtern im Rahmen der gesetzlichen Beistandschaft. Es darf nicht länger Praxis sein, dass Väter (oder vermeintliche Väter) von Vornherein unter einen Generalverdacht der Zahlungsunwilligkeit oder Kooperationsverweigerung gestellt werden.

Wir fordern daher:
Verbot von Pauschalverurteilungen
Eine gesetzlich verankerte Pflicht zur neutralen, sachlichen und vorurteilsfreien Kommunikation durch die Beistandschaft.

Aufklärung statt Druck
Beistandschaften müssen verpflichtend und transparent über die rechtliche Tragweite eines Titels sowie über Alternativen (wie die freiwillige Jugendamtsurkunde bei unbestrittenem Einkommen) aufklären.

Schutz vor ungerechtfertigter Titulierung
Keine Aufforderung zur Abgabe eines Titels, solange der Unterhaltspflichtige kooperiert, Auskunft erteilt und den errechneten Unterhalt pünktlich zahlt.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um für mehr Fairness, Respekt und Augenhöhe im Familienrecht zu sorgen!

Begründung

In der Praxis erleben es Betroffene immer wieder, dass die Beistandschaft nicht als neutrale, vermittelnde Instanz agiert, sondern massiven Druck ausübt.
Häufig werden Männer ohne tiefgehende Prüfung der individuellen Situation oder vorliegender Nachweise dazu gedrängt, sofort einen vollstreckbaren Unterhaltstitel zu unterschreiben.

Ein Unterhaltstitel hat schwerwiegende, oft jahrzehntelange rechtliche und finanzielle Konsequenzen.
Die Aufforderung zur Anerkennung eines Titels darf kein routinemäßiges „Einschüchterungswerkzeug“ sein, sondern muss das letzte Mittel (Ultima Ratio) bleiben, wenn eine freiwillige, faire Titulierung oder Zahlung nachweislich verweigert wird.

Diese Praxis stellt Männer unter einen pauschalen Generalverdacht der Unwilligkeit. Das muss sich ändern, um im Familienrecht für mehr Fairness, Respekt und echte Augenhöhe zwischen Behörden und Elternteilen zu sorgen.

Jetzt ist Zeit zu handeln, um Betroffene vor ungerechtfertigtem bürokratischen Druck zu schützen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hendrik Balk, Amberg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.05.2026
Sammlung endet: 20.11.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Familie

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Noch kein PRO Argument.

Wenn "der Unterhaltspflichtige kooperiert, Auskunft erteilt und den errechneten Unterhalt pünktlich zahlt", wieso soll es denn dann bitte ein Problem sein, einen Titel unterschreiben zu müssen? Doch nur dann, wenn er sich vorbehalten will, irgendwann einfach doch nicht mehr zu zahlen, oder??? Ich hatte diese Petition schon vor ein paar Tagen gelesen, mich gewundert, und wollte mich raushalten - aber gerade eben ist mir da ein Licht aufgegangen. Was sonst soll da bitte dahinterstecken?!

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern