Region: Paderborn

Noch 7 Tage

Stoppt die Hundesteuer-Erhöhung in Paderborn – Ratsentscheidung am 12.11.2026!

Petition richtet sich an:
Rat der Stadt Paderborn

128 Unterschriften

5 %
86 von 1.600 für Quorum in Paderborn Paderborn

128 Unterschriften

5 %
86 von 1.600 für Quorum in Paderborn Paderborn
  1. Gestartet 03.11.2026
  2. Sammlung noch 7 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Rat der Stadt Paderborn

Wir, die Unterzeichner, fordern den Rat der Stadt Paderborn auf, in seiner Sitzung am 12. November 2026 die geplante Erhöhung der Hundesteuer ab 2027 abzulehnen. Mindestens fordern wir eine deutlich moderatere, schrittweise Anpassung, die sozial ausgewogen ist und gemeinsam mit den Hundehalterinnen und Hundehaltern entwickelt wird.

Begründung

Am 03.11. hat der Haupt- und Finanzausschuss des Rates der Stadt Paderborn mit ganz knapper Mehrheit über die drastische Erhöhung der Hundesteuern um knapp 67% von 72€/Jahr auf 120€/Jahr beschlossen.

Der Rat der Stadt Paderborn entscheidet schlussendlich bereits am Donnerstag, den 12. November 2026 über die Änderung der Hundesteuersatzung, bzw. über die deutliche Erhöhung der Hundesteuer . Bis dahin bleibt nur wenig Zeit, um zu zeigen, wie viele Hundebesitzer aus Paderborn diese Erhöhung ablehnen. Bitte unterschreiben Sie jetzt und teilen Sie die Petition noch heute – in Ihrer Nachbarschaft, auf der Hundewiese, in WhatsApp-Gruppen und in den sozialen Medien!

Hintergrund: - Bisheriger Steuersatz: 72 € für den ersten Hund, 90 € für den zweiten, 150 € für jeden weiteren Hund
- Geplanter Steuersatz: [120 € für den ersten Hund, 150 € für den zweiten, 180 € für jeden weiteren Hund
- Geplantes Inkrafttreten: 01.01.2027
- Beschluss / Vorlage: Ratssitzung am 12.11.2026, Sitzungsvorlage-Nr. 0319/26 /Beschlussvorlage 0323/26
- Begründung der Stadt: Haushaltskonsolidierung
- Federführung: [Amt für Finanzen Abt. Steuern, Kontakt: amt20@paderborn.de]

Es geht um die folgende drastisch erhöhte Hundesteuer, die für nicht wenige Mitbürger, die schon sozial schwach aufgestellt sind durch die hohen Energie-, und Lebenshaltungskosten dadurch noch weiter belastet werden. Wie ist es denn mit dem Rentner, der vielleicht nur noch einen Hund als Wegbegleiter gegen die Einsamkeit im Alter hat und sich in Zukunft vielleicht sogar entscheiden muss, seinen Hund abzugeben, weil er sich die Hundesteuer nicht mehr leisten kann?

Paderborn hat trotz Haushaltskonsolidierung generell kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabeproblem. Die regierende Politik hat über Jahre über ihre Verhältnisse gelebt, große Fehlentscheidungen getroffen und zeigt jetzt mit dem Finger nach Düsseldorf, Berlin oder Brüssel. Nun soll der kleine Bürger also soll nun die Zeche für jahrzehntelange verfehlte Politik zahlen? Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.

Hier sehen Sie nochmal die geplanten Beitragsänderungen der Hundesteuer.

Stand Oktober 2026 bisher Erhöhung neu  Anzahl Steuerplus 1. Hund  72,00 €  -> € 120,00 €;
2. Hund  90,00 €  -> € 150,00 €; ab dem 3. Hund 108,00 €  -> € 180,00 €;  Gefährliche Hunde 600,00 € -> € 960,00 €; Große Hunde 300,00 € -> € 480,00 €  [...]
(https://ratsinfo.paderborn.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZQHb7LUl57g5DhyPbDlAatBMMnscR5xkjUXmN2QR_f3g/Beschlussvorlage_0323-26.pdf)

Bis zum 11.11. setzen wir die Laufzeit für die Petition, damit wir dem Bürgermeister der Stadt Paderborn, Stefan-Oliver Strate, die Unterschriften noch vor der Sitzung übergeben können.

Mit freundlichen Grüßen

Marvin Weber

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, AfD-Stadtverband Paderborn, Paderborn
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.11.2026
Sammlung endet: 11.11.2026
Region: Paderborn
Kategorie: Soziales

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich auch Hunde habe und es dann schwer hätte es zu finanzieren es geht mir um das Wohl meiner Hunde und das finde ich unverschämt

Eine Erhöhung der Hundesteuer ist untragbar und absolut unverhältnismäßig! Die Steuer sollte eher abgeschafft werden!!!

ja und das sofort.

Die Stadt hat Schwierigkeiten mit den Ausgaben und nicht zu wenig Einnahmen. Frechheit diese Entscheidung.

Auch ohne Hund finde ich die Abzocke der Politik einfach nur wiederlich

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