Unsere Demokratie upgraden: Zu Demokratie 2.0 - direkte Bürgerbeteiligung ohne Politiker

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

60 Unterschriften

Sammlung beendet

60 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung am 15.12.2026
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir fordern die Einführung von "Demokratie 2.0" in Deutschland: Eine reformierte Staatsform, in der Bürger direkt und digital über Gesetze, Budgets und Politik abstimmen können – täglich, nicht nur alle vier Jahre. Ohne Parteien und Politiker als Vermittler, stattdessen mit sicheren Technologien wie Blockchain für transparente Abstimmungen und KI für faire Debatten. Das Ziel ist eine Gesellschaft, in der Glück, Freiheit, Frieden und Wohlstand für alle priorisiert werden, basierend auf Modellen wie der Schweizer direkten Demokratie oder skandinavischen Systemen. Das Grundgesetz soll ergänzt werden, um bundesweite Volksabstimmungen per App zu ermöglichen und die Teilhabe zu stärken. Diese Reform würde die aktuelle Demokratie-Krise (z. B. sinkendes Vertrauen, Polarisierung) lösen und zu einer echten Volksherrschaft führen.

Begründung

Die Demokratie befindet sich in einer ernsthaften Krise: Viele Bürger fühlen sich entmachtet, weil ihre Stimmen kaum gehört werdent. In einer Zeit, in der Technologie uns ermöglicht, global zu vernetzen und komplexe Probleme zu lösen, wirkt unser System veraltet und ineffizient – es priorisiert Kompromisse unter Eliten statt echter Volksherrschaft. "Demokratie 2.0" würde das grundlegend ändern: Durch direkte, digitale Beteiligung könnte jeder Einzelne aktiv mitgestalten, Konflikte durch offenen Dialog lösen und Ressourcen fair verteilen, was zu mehr Harmonie und Zufriedenheit im Alltag führen würde. Diese Petition ist entscheidend, weil sie den ersten Schritt zu einer echten Reform darstellt: Sie mobilisiert Bürger, die genug haben von der Ohnmacht, und schafft Druck auf Entscheidungsträger, um eine lebenswertere Gesellschaft zu ermöglichen. Ohne solche Initiativen bleibt alles beim Alten – mit ihr öffnen wir die Tür zu einer Zukunft, in der Freiheit und Wohlstand für alle greifbar werden. Sie zeigt, dass Veränderung von unten kommt und inspiriert andere, mitzumachen, denn nur gemeinsam können wir eine Demokratie schaffen, die uns allen dient und uns stärkt. Buch zum Thema: "Die Zukunft gestalten wir selbst".

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Klaus Wuest, München
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.01.2026
Sammlung endet: 30.07.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    nochmal vielen Dank für euere Stimme. Das Ergebnis der Petition war für mich sehr enttäuschend. Immer noch brenne ich für das Thema einer digitalen und direkten Demokratie. Zu meiner großen Freude konnte ich jetzt feststellen das Demokratie 2.0 keine Utopie ist. In einigen Kantonen der Schweiz wurden im Juni 2026 Volksabstimmungen mit dem Smart phone durchgeführt. Das hat mich wahnsinnig gefreut und mich bestärkt weiter zu machen. Seit einigen Tagen ist meine Initiative Quo Vadis Demokratie unter der Adresse www.quo-vadis-zukunft-org zu erreichen. Es würde mich sehr freuen wenn ihr mich weiter auf der Website begleitet und wir weiter in Kontakt bleiben - für eine besser Zukunft

Noch kein PRO Argument.

Sie sagen sogar tägliche Mitbestimmung, das kann nicht funktionieren da es auch immer längerfristige Entscheidungen geben muss für Planungssicherheit. Außerdem glaube ich nicht mehr an den freien Willen einzelner Bürger da diese von den Altparteien, den Medien und der Gesellschaft diktiert werden. Jeder der anders denkt (zb. AFD) wird hart bestraft. Das ist keine Demokratie. Also wie soll man das demokratisch umsetzten?

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