Wahlfreiheit statt Betreuungszwang: Eltern entscheiden über ihre Kinder und nicht der Staat

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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829 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 08.08.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss


Eltern sollen selbst entscheiden dürfen, ob, wann und wie ihr Kind betreut wird. Der Staat darf Familien nicht dazu drängen, ihre Kinder frühzeitig in Fremdbetreuung zu geben . Wir fordern echte Wahlfreiheit für Eltern mit finanzieller Unterstützung.

Begründung

Als Mutter möchte ich selbst entscheiden können, was für meine Kinder richtig ist. Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse und entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Für manche Familien ist eine frühe Betreuung außerhalb der Familie passend – für andere ist es wichtig, dass die Kinder länger zu Hause von ihren Eltern betreut werden können.

Ich möchte nicht, dass finanzielle, politische oder gesellschaftliche Vorgaben Eltern dazu bringen, ihre Kinder früher fremdbetreuen zu lassen, als sie es selbst für richtig halten. Eltern sollten die Möglichkeit haben, Familie und Betreuung so zu gestalten, wie es zu ihrer individuellen Situation und zu den Bedürfnissen ihres Kindes passt.

Es geht mir nicht darum, Fremdbetreuung grundsätzlich abzulehnen. Es geht um echte Wahlfreiheit: Eltern sollen sich freiwillig für eine Betreuung entscheiden können, ohne dass ihnen das Gefühl vermittelt wird, sie müssten ihr Kind möglichst früh in eine Betreuung geben.

Kinder sind keine Arbeitskräfte, keine Betreuungsplätze und keine Zahlen in einer Statistik. Sie sind Menschen – und ihre Bedürfnisse sollten bei politischen Entscheidungen an erster Stelle stehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jennifer Bock, Nienburg (Weser)
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.08.2026
Sammlung endet: 07.02.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Familie

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Ich will mehr Zeit mit mein Kind haben.

Ich wünsche mir ein zweites Kind, aber Friedrich Merz ist mein Verhütungsmittel und das ist unfassbar traurig. Niemals würde ich jetzt ein weiteres Kind bekommen.

Kinder gehören zu ihren Mamas und nicht in fremde Hände

Ich bin selber Mama vor fast einem Jahr geworden und fühle die Situation so sehr. Wir werden, genauso wie die Rentner echt da gelassen von den Politiker. Sie sparen in unsere Vergangenheit die jahre lang gearbeitet (Rentner) haben und in unsere zukunft die mehr Arbeiten als Kind sind (Kinder). Das ist mehr als frech, sagen haben kein Geld. Kein Geld für ihr Volk meinen die. Definitiv politisch wurde brutal versagt und es wird immer schlimmer. Kinder sind unsere Zukunft und sie brauchen jegliche Vorsorge und Unterstützung und vorallem ihre Eltern!

Weil ich selbst Mutter bin und meine Kinder unter 3 Jahren sicher nicht in Fremdbetreuung schicken möchte !!!

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