Petition richtet sich an:
Bundeswirtschaftsministerium und Bundesfinanzministerium
Kurzfristige Soforthilfe und auch langfristige Überbrückungsfinanzierungen müssen ggf. auch ohne Hausbanken und großenteils rückzahlungsfrei zur Verfügung gestellt werden.
Begründung
Die, durch den Ausbruch der Corona-Pandemie, berechtigten Betriebsschließungen und die deutliche Einschränkung des öffentlichen Lebens gefährden die Volkswirtschaft. Damit ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen und somit auf die dortigen Arbeitsplätze. Häufig sind hier keine Rücklagen vorhanden oder die Kreditrahmen bei der Hausbank erschöpft. Die Gewährung einen zinsgünstigen Kredites mag auf den ersten Blick eine sinnvolle Hilfe sein. Auf den zweiten Blick wird aber klar, dass Kredite in voller Höhe zurück zu zahlen sind. Damit liegt die gesamte Last der Finanzierung ausschließlich beim jeweiligen Kreditnehmer, also dem Unternehmer, dem, der ohnehin schon durch die Corona-Krise finanziell Belasteten.
Statt Überschuldung und Verlust von Arbeitsplätzen, unbürokratische Hilfen gewähren!
Es droht diesen Unternehmen der Weg in die Überschuldung und damit kurz- oder mittelfristig auch der Verlust von Arbeitsplätzen. Deshalb müssen die zur Verfügung zu stellenden Hilfen nicht nur deutlich bürokratieloser und schneller ausgezahlt werden, sondern auch in großen Teilen rückzahlungsfrei. Die entfallen Umsätze müssen durch staatliche Leistungen kompensiert werden, ähnlich wie z.B. beim Kurzarbeitergeld.
Bitte unterschreibt diese Petition um damit die unternehmerische und auch kulturelle Vielfalt unseres Landes zu erhalten.
Den kleinen Frisör, den Schnick-Schnack-Laden an der Ecke, die Buchhandlung, der flippige Klamottenladen, das Hotel, das Café oder Restaurant, die Werbeagentur, der Veranstaltungstechniker, der Seminaranbieter und und und….
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Christiane Schuster und Bastian Zimmermann.