Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Es gibt einfach viel zu wenig Wohnraum. Der Wohnraumbau wurde nicht ansatzweise dem realen Bevölkerungszuchs an Wohraumbedürftigen Personen angepasst.
Durch Verknappung von Wohnraum werden Mietpreise und Immobilienpreise unbezahlbar. Leider ist der Sozialwohnraumbau weitersgehend zum Stillstand gekommen. Weiter haben sich ein paar groß Kapitalunternehmen wie Deutsche Wohnen & Co die fast 1650.000 Immobilien haben und davon fast 163.000 Wohnungen.
Aus diesem Grund muss man den privaten dezentralen und Inmobilienmarkt fördern.
Es muss nicht nur der Häuslebauer für Eigenheim gefördert werden sondern noch ebenso kleinere private Kapitalanleger. Es gibt viele Leute die ihr Geld gar nicht anlegen und lassen es auf der Bank liegen oder kaufen sich Grundstücke als Kapitalanlage aber bebauen es nicht weil die steuerliche Belastung in dem ersten 10 Jahren sich nicht lohnen z. B. wenn sie es bebauen und vermieten oder man eine vorhandene Wohnung kauft und zur Vermietung freigibt.
Aber auch Kauf und Verkauf in der Spekulationsfrist das mit Steuern verbunden ist hält private Anleger davon ab in Wohnraum zu investieren.
Daher fordere ich das private klein Kapitalanleger z.B bis 10 Wohnungen steuerlich keine Steuern zahlen oder sehr wenig Steuer zahlen damit der Anreiz für Investition in Wohnraum gefördert wird.
Vor allem soll bei Vermietung für die ersten 5 Wohnungen kein Steuer gezahlt werden und zwischen 6-10 deulich vergünstigter Steuer anfallen.
Begründung
Zum einen würden wir nicht mehr so abhängig von paar großen Immobilinunternehmen sein, die das Immobiliengeschäft dominieren und würden ein Wettbewerb in die Branche reinbringen. Zum anderen würden wir das das Volk homogen an der Verteilung des Vermögens beteiligen.
Viel wichtiger ist aber, wir würden die breite Masse der Bevölkerung dazu bewegen, dass sie in dringend notwendige Wohnraum investieren und Häuser und Wohnungen kaufen, ohne Angst zu haben, dass durch Steuern ein großer Teil des Gewinns verloren geht. Die Rendite sinkt durch Steuern, sodass eine Vermietung für viele sich nicht lohnt.
Sehr viele Menschen kaufen keine Häuser und Wohnungen, welche sie vermieten könnten als Kapitalanlage, da die Steuerbelastung sie daran hindert. Dadurch ist auch kein Bedarf an Neubauten, weil die Bevölkerung keine Häuser und Wohnungen kauft, was zur Folge hat das keine neuen Immobilien enstehen.
Das ist ein Kreislauf.
Es würde auch den Immobilienmarkt entlasten. Mietpreise würden sinken. Der Staat müsste weniger bezuschussen.
Der Bedarf an Wohnraum wird erheblich steigen, vor allem im Städten und Ballungszentren.
Wenn man noch die Flüchtlinge betrachtet, die am Anfang in Heimen untergebracht waren, wo 100-150 Menschen eng beieinander gewohnt haben oder Großfamilien die zu 9 oder 10 Personen in einer Wohnung wohnen. Diese werden sich mit der Zeit aufteilen und nicht mehr so eng zusammen wohnen, sprich: Später wird ein 10 Personenhaushalt 2-3 Wohnungen aus dem Wohnmarkt belegen. Das sind nur paar Gründe warum da was gemacht werden soll.
Deutschland ist durch seine starke Mittelschicht stark. Diese steuerliche Änderung würde expizit dort greifen.